|
zurück
11. November 2008 - NPD
Infostand der NPD in Überlingen
D
er NPD-Kreisverband Bodensee-Konstanz führte am Samstag, dem 08. November, einen Info-Stand in Überlingen durch. Dieser fand im Rahmen einer bundesweiten, einheitlichen Werbekampagne der NPD statt, welche auch aufgrund der aktuellen Finanzkrise ausgerufen wurde.
Ein Info-Stand ist immer wieder ein wunderbares Mittel, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen und natürlich auch, um einfach einmal Präsenz zu zeigen.
Die Stadt Überlingen hatte den Stand dankenswerter Weise kurzfristig genehmigt und so konnte dann bei herrlichem Herbstwetter zur Tat geschritten werden.
Vier Nationaldemokraten, darunter der Kreisvorsitzende und sein Stellvertreter, stellten sich den Fragen der Bürger und gaben Informationsmaterial zu zahlreichen aktuellen Themen heraus.
Selbstverständlich wurde auch mit kritischen bis ablehnenden Menschen sachlich diskutiert und man konnte den einen oder anderen „Gegner” doch zum Nachdenken bewegen. Es bleibt aber die Tatsache, daß wir weitestgehend auf Zuspruch stießen. Und eines war auch diesmal wieder interessant, festzustellen: Die sogenannten Gutmenschen, die reflexartig und zwanghaft ihre Ablehnung zeigen müssen, kommen meist erst nach Mittag, während die uns aufgeschlossenen Bürger bereits morgens unterwegs sind, also zu den Frühaufstehern gehören.
Aber wie mußte schon Erich Honecker schmerzvoll erfahren: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben…
Die geistige Umerziehung, die seit 1945 über das deutsche Volk hereingebrochen ist, hat ja schon einiges hervorgebracht und eigentlich dachten wir, wir hätten bereits alles mindestens einmal gehört.
Was dann am Samstag aber ausgerechnet auch noch eine Frau von sich gab, sprengt wirklich alle Dimensionen und zeigt einmal mehr die geistige Verwahrlosung in Teilen dieser Gesellschaft. Diese „Dame” behauptete doch allen ernstes, daß die millionenfache Vergewaltigung deutscher Frauen um das Kriegsende herum meistens freiwillig geschehen sei; die Frauen hätten sich prostituiert, um an Nahrungsmittel zu kommen.
Diese infame Behauptung zeigt eindrucksvoll die geistige Umnachtung so mancher Volks- und Zeitgenossen.
Diese Umnachtung zu durchdringen jedoch kann für uns nur zusätzlicher Ansporn sein.
Deutschland muß und wird leben!
|
|
|
|
|