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17. April 2008 - NPD/JN
„Multikulti ist am Ende - wir sind die Wende”

Nationale Spontandemonstration in Singen zum Gedenken an Kevin

D as Schweigen brechen und die Bluttat von Stolberg auch im Südwesten zum Thema machen, das war die Intention 23 junger Freiheitskämpfer, die sich am Samstag, dem 12. April in Singen am Hohentwiel zu einer Spontandemonstration durch die Innenstadt zusammenfanden. Auch die hiesigen Medien hatten den tödlichen Überfall ausländischer „Kulturbereicherer” auf den jungen Deutschen Kevin P. im Aachener Stadtteil Stolberg bestmöglich unter den Tisch fallen lassen. Und so lag es einmal mehr an der nationalen Opposition, den Vorfall, bei dem ein junger Deutscher sein Leben lassen musste, nur weil er Deutscher war, auch bei der Singener Bevölkerung ins Bewusstsein zu rufen.
Lautstark machte man sich daher in den frühen Abendstunden auf den Weg durch die Innenstadt von Singen, um der traurigen Realität in diesem Land Gehör zu schaffen. Neben einem themenbezogenen Fronttransparent hatte man auch zahlreiche Flugblätter dabei, die man am Rande der Demo unter das Volk brachte.
Bezeichnend für den multikriminellen Alltag auch hier im Süden der Republik war die Tatsache, dass sich sogleich ein regelrechter Mob von „Migranten” um den Demonstrationszug der nationalen Aktivisten herum sammelte. Auf einen Angriff jedoch verzichteten die „Kulturbereicherer”, obwohl sie bereits nach kurzer Zeit in der Überzahl waren. Das entschlossene Vorgehen der Nationalisten stand einem Entschluss zum Angriff der Demo wohl im Wege. So blieb es bis auf einen kleinen Vorfall bei den üblichen verbalen Attacken, die von den Nationalisten jedoch mit Ignoranz gestraft wurden.
Ebenfalls ignoriert wurden die Bemühungen der Staatsmacht, die Spontandemonstration vorzeitig zu beenden. Eine Streifenwagenbesatzung, die wohl mehr aus Zufall auf die nationalen Freiheitskämpfer aufmerksam geworden war, versuchte verzweifelt, den Zug zum stoppen zu bringen. Die Hilflosigkeit, mit der die Beamten hierbei agierten, konnte einem schon fast Mitleid abringen. So blieb den Polizisten nach mehrfachen erfolglosen Versuchen am Ende nichts anderes übrig, als den Demonstrationszug bis zu seiner planmäßigen Auflösung durch die Stadt zu „geleiten”.
Am Ziel angekommen, lag den Polizeibeamten wohl viel daran, diese Scharte auszuwetzen, weshalb sie äußerst aggressiv, sehr undiplomatisch und offenbar auch in Unkenntnis ihrer eigenen Gesetze gegen die jungen Aktivisten vorgingen. Doch auch von diesem Anfall schlechter Umgangsmanieren ließ man sich nicht weiter beeindrucken, hatte man doch sein Ziel erreicht und konnte nun einigermaßen entspannt den Polizisten die entsprechende Rechtslage erläutern. Die wohl als Machtdemonstration gedachten Provokationen der Staatsmacht gerieten somit eher zu einem Fiasko, weshalb die zuständigen Beamten wenigstens im Polizeibericht die Dinge „gerade rücken” mussten, um einer völligen Blamage zu entgehen. Aber Derartiges kennt man als nationaler Aktivist ja bereits zur Genüge…
Die Nationalisten indes konnten guten Mutes den Nachhauseweg antreten, mit dem zufrieden stellenden Gefühl, in Singen ein hör- und sichtbares Zeichen gesetzt zu haben gegen Überfremdung und Ausländergewalt, für ein freies und friedliches Deutschland der Deutschen. Und solange dieses Ziel nicht erreicht ist, werden wir nicht aufhören, für unsere Rechte auf die Straße zu gehen!

Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen - Multikultur abschalten!

Quelle: www.fb-bodensee.tk

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