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6. Oktober 2009 - JN/NPD
Überwachung, Zensur, Repression - Nicht mit uns!

Gelungene Demonstration am Tag der Deutschen Einheit in Friedrichshafen

Demo Friedrichshafen „Die Mauer fiel - die Überwachung blieb”. Unter diesem Motto gingen am vergangenen Samstag, dem „Tag der Deutschen Einheit”, rund 200 nationale Freiheitskämpfer in Friedrichshafen auf die Straße, um gegen staatliche Überwachung, Repression und Bespitzelung zu demonstrieren. Bürgermeister Brand hatte die Demonstration zwar in undemokratischer Manier zunächst verboten. Das Verwaltungsgericht in Sigmaringen hob das Verbot jedoch kurzerhand wieder auf und so hieß es für viele nationale Sozialisten aus Baden-Württemberg, Bayern, Österreich und der Schweiz am Samstag: Auf an den Bodensee - Zähne zeigen gegen Totalitarismus und Orwell’sche Zustände!
Herrliches Herbstwetter begrüßte die angereisten Nationalisten in Friedrichshafen, der Tag schien wie dafür gemacht, um friedlich aber lautstark für ein freies Leben ohne Angst und Unterdrückung auf die Straße zu gehen.

Nachdem alle Teilnehmer am Versammlungsplatz angekommen waren, wurden zunächst die Auflagen verlesen, bevor der Demonstrationszug Aufstellung nahm und schließlich, begleitet von motivierender Musik und entschlossenen Sprechchören seinen Weg durch den Ostteil Friedrichshafens begann. Vom großmäulig angekündigten „Gegenprotest” der antideutschen Spaß-Revoluzzer war bis auf ein paar versprengte, offenbar gerade eben dem Grundschulalter entwachsene verblendete Kinder, einer Reihe zahn- und offenbar auch weitgehend gehirnloser Vertreter eines kuriosen Motorradclubs, kleineren Ansammlungen von „Kulturbereicherern” mit Migrationshintergrund, sowie einzelnen verwelkten Alt-68igern wenig zu sehen und noch weniger zu hören. Außer piepsigen „Nazis raus”-Rufen, im Winde verhallenden Trillerpfeifen und ähnlichen sinnfreien Aktionen hatten die Ewiggestrigen und ihre denkfaulen Anhängsel den nationalen Demonstranten wie gewohnt herzlich wenig zu bieten.
Als am ersten Kundgebungsort Jörg Hager als Vertreter der JN Baden-Württemberg das Wort ergriff, hörten zahlreiche Anwohner den Ausführungen des Redners aufmerksam zu. Was sie da zu hören bekamen, passte so gar nicht in das Bild der brandschatzenden Bestien, als die ihnen die Massenmedien sogenannte „Nazis” stets stereotyp zu verkaufen versuchen. Kamerad Hager ging mit den totalitären Überwachungsmaßnahmen der BRD-Oberen hart ins Gericht und stellte zum Ende seiner Ausführungen klar heraus, dass die nationale Bewegung statt der Bespitzelung jedes Einzelnen auf Schritt und Tritt die Schaffung einer solidarischen Gemeinschaft fordert, deren Klima von gegenseitigem Vertrauen und nicht von Repressionen, Unterdrückung und Mißtrauen der Regierung gegenüber ihren eigenen Bürgern geprägt sein soll. „Das Volk soll die Regierung kontrollieren, nicht die Regierung das Volk. Wir wollen keinen Überwachungsstaat!”, so die klare Aussage der mit viel Beifall bedachten Rede.
Demo Friedrichshafen Als nächstes sprach der Stützpunktleiter der JN Konstanz, Benjamin Hennes. Er verglich die Machenschaften bundesdeutscher Spitzelbehörden heute mit der Arbeitsweise der DDR-Stasi von damals und kam zu dem Schluss, dass die Bürger der DDR für ihr entschlossenes Eintreten vor gut 20 Jahren statt mit der ersehnten Freiheit lediglich mit einer raffinierteren Form des Überwachungsstaates belohnt wurden, der sich die schmierige Maske der freiheitlichen Demokratie aufgesetzt habe und seinen Bürgern grenzenlose Freiheit vorgaukle, während man hinter ihrem Rücken Stück für Stück die Bürgerrechte zu Grabe trage. Er geißelte die Pläne des Innenministers Schäuble, die BRD unter dem Deckmantel der „Terrorismus”-Bekämpfung zu einem überdimensionierten „Big-Brother”-Container umzugestalten und machte allen Anwesenden, auch den zahlreichen „Zaungästen” klar: „Freiheit kann man sich nicht erbetteln. Man muss sie sich Tag für Tag erkämpfen!”
Der Zug setzte sich nun lautstark fort. Themenbezogene Transparente und einprägsame Sprechchöre sorgten hierbei für den einen oder anderen neugierigen Blick aus den Fenstern der Wohnhäuser, an denen die Nationalen Sozialisten vorbeizogen. Die Unfähigkeit antideutscher Elemente in Verbindung mit einer soliden Arbeitsweise der Polizei sorgte auch hier für einen reibungslosen Ablauf.
An einer Straßenkreuzung machte die Demonstration schließlich erneut Halt, um den Ausführungen der drei weiteren angekündigten Redner zu lauschen. Auch hier war zu beobachten, dass viele Anwohner ihre Fenster öffneten und zuhörten, als die ersten Worte mittels klangvoller Lautsprecheranlage durch die Friedrichshafener Straßen hallten. Den Anfang machte dieses Mal Martin Krämer als Vertreter der NPD Stuttgart. Sowohl rhetorisch, als auch inhaltlich gewohnt brillant und schnörkellos, ging er neben der Thematik des Überwachungswahns der BRD-Herrschenden auch auf die selbst auferlegte Unfreiheit der BRD-Gesellschaft ein und stellte heraus, dass die nationale Bewegung ein anderes, tiefergehendes Menschenbild besitzt, als es die von niveauloser Oberflächlichkeit, geistiger Verwahrlosung und moralischer Wertelosigkeit geprägte Gegenwart präsentiert: „Wir wollen, daß der Mensch endlich wieder das sein kann, was er unserer Ansicht nach von Natur aus ist: Ein Kulturwesen, das sich nach Geborgenheit in der Gemeinschaft sehnt!”
Philipp Hasselbach von den Freien Nationalisten aus München legte ebenfalls klar und deutlich zentrale Forderungen der nationalen Bewegung dar und mahnte die Aktivisten, sich von den relativ schlechten Ergebnissen der vergangenen Bundestagswahl nicht beirren zu lassen. „Wir Nationalisten sind die Zukunft! Denn wir sind die einzige Weltanschauungsbewegung in diesem Land!”
Demo Friedrichshafen Als letzter Redner des Tages griff der Schweizer Aktivist Philippe Eglin von der PNOS das Wort. Er führte in seiner Rede die immer stärker um sich greifende staatliche Überwachung auf das Wesen der imperialistischen, liberalkapitalistischen Ideologie zurück: „Schlussendlich dient die Überwachung - ob hier in Deutschland oder in der Schweiz - nur der staatlichen Kontrolle. Die Regierungen fürchten sich vor der Macht der Menschen.” Doch die Meinungsfreiheit einschränkende Maulkorbgesetze, gleichgeschaltete Medien, die sich in vorauseilendem Gehorsam selbst zensierten und alle weiteren undemokratischen Barrieren könnten, so Eglin, den Vormarsch des nationalen Gedanken nicht stoppen: „Freie Nationalisten lassen sich nicht unterdrücken! Wir werden uns erheben und dieses System zerschlagen!”
Ein letztes Mal nahm man nach dem Ende der letzten Rede des Tages Aufstellung, um geschlossen zum Ausgangsort der Demonstration zurückzukehren. Dort wurde die Veranstaltung schließlich pünktlich beendet, die Nationalisten auf die entsprechenden Züge verteilt und man trat zufrieden und guter Dinge den Nachhauseweg an. Einmal mehr hatte man beherzt dem Ungeist der Zeit ins Gesicht gelacht und Flagge gezeigt für eine Zukunft ohne Angst, ohne Ausbeutung, ohne Unterdrückung und ohne Denkverbote.

Freiheit für Deutschland! Überwachungsstaat abschalten! Nationaler Sozialismus jetzt!

Quelle: www.fb-bodensee.de

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