Bundespartei NPD-BW Jugendverband Frauenorganisation Fraktion Sachsen Fraktion MVP Udo Voigt
Aktuelles als RSS
Suchmaschine
Partnerkreisverband
Termine
Mitglied werden
NPD Mitglied werden
Spenden
Ein Herz
  Aktuell Inhalte Kreisverband Jugend Kontakt

 


zurück
17. März 2009 - JN
Liedermacher Frank Rennicke zu Gast beim JN-Stützpunkt Bodensee

U nverhofft kommt oft - gerade in nationalen Kreisen ist man es gewohnt, vor überraschenden Ereignissen nicht gefeit zu sein. Meistens sind diese Ereignisse negativer Natur. Eine Hausdurchsuchung aus nichtigem Grund, willkürliche Repressionen, Vandalismus durch die „Antifa” und allerlei andere Dinge.

Doch manchmal ergeben sich mehr oder weniger durch einen glücklichen Zufall kurzfristig auch sehr positive Situationen. So wie am vergangenen Montag: Zufällig war einem Kameraden zu Ohren gekommen, daß an jenem Tage der wohl bekannteste und dienstälteste nationale Liedermacher, Frank Rennicke, am Bodensee geschäftliche Dinge zu erledigen habe. Was lag da näher, als umgehend bei diesem höflich nachzufragen, ob er nicht noch Lust hätte, der nationalen Jugend in der Region einen kleinen Besuch abzustatten. Gesagt, getan - natürlich hatte Frank Rennicke Lust!

So trafen sich am Montagabend, nachdem man kurzfristig ein Lokal hatte organisieren können, etwa 25 junge und auch einige ältere nationale Aktivisten, um den Kameraden Rennicke am See willkommen zu heißen. Ohne Gitarre, dafür mit gewohnt mitreißendem Erzählstil, einer Unmenge an Wissen und glühendem Herzen, referierte Frank Rennicke in komplett freier Rede über die Kriegsschuldfrage des Zweiten Weltkrieges „und andere Kleinigkeiten”.

Dabei stellte er gekonnt die stringenten Zusammenhänge von der Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges, über Versailles und die Ursachen des Zweiten Weltkrieges, bis in unsere heutige Zeit her.

Die provozierte Versenkung der „Lusitania” 1915, die zum Kriegseintritt der USA führte, wurde ebenso angesprochen, wie der Knebelvertrag von Versailles, die schreiende soziale Not in der Endzeit der Weimarer Republik, die wirtschaftliche Blüte in den Anfangsjahren des Dritten Reiches und die neidischen Blicke Englands auf das wieder erstarkte Deutschland in der zweiten Hälfte der 30er Jahre. In diesem Zusammenhang erläuterte Rennicke die tatsächlichen Hintergründe des deutsch-polnischen Konflikts 1939, die Interessen der Kriegstreiber im Hintergrund und die wirklichen Ursachen für den letztendlichen Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Schnell wurde auch dem letzten Zuhörer klar: Das eindimensionale Geschichtsbild der Schulbücher und Historiker vom Schlage eines Guido Knopp, wonach das blutrünstige Deutsche Reich „die ganze Welt erobern” wollte, ist bei objektiver Betrachtung der Quellenlage nicht haltbar. Diese Schlußfolgerung untermauerte Rennicke durch fundierte Quellennachweise und aufschlußreiche Zitate prominenter Zeitzeugen.

Dabei, so Rennicke, verliefen seit Urzeiten sämtliche Handlungen der Weltgeschichte nach dem immer gleichen Prinzip: „Es geht um Macht, Geld, oder um Sex - bis heute. Und wenn wir uns die Hintergründe vor Augen führen, dann wird auch klar, wie schamlos und eiskalt wir heute auf allen Ebenen belogen werden!”

Die wissbegierigen Aktivisten staunten nicht schlecht über das schier unerschöpfliche Wissen dieses Mannes, der selbst seit über 25 Jahren ununterbrochen an vorderster Front im Kampf um Deutschlands Zukunft steht, und der aufgrund dessen wie kaum ein anderer die Widerwärtigkeiten unserer Zeit und dieses Systems am eigenen Leib erfahren mußte.

Auch was politische Verfolgung und Repression in der BRD angeht, konnte Rennicke daher so Einiges erzählen. So berichtete er von all den täglichen Nadelstichen des Regimes, von Gewaltübergriffen durch politische Gegner, rechtsbeugenden Strafverfolgungsbehörden, Sippenhaft und allerlei anderen Schikanen, die er und seine Familie in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten über sich ergehen lassen mußten.

Im Zuge seiner weiteren Ausführungen sparte Rennicke aber auch nicht mit Kritik an den eigenen Reihen - und gerade hier sprach er wohl dem Großteil der anwesenden Gäste aus der Seele. So stellte er beispielsweise die Frage in den Raum, weshalb es der nationalen Opposition bis heute nicht gelungen ist, flächendeckend organisationsfähige Strukturen zu etablieren und entsprechende Infrastruktur herzustellen. „Da kann man es sich nicht so leicht machen und sagen, 'der Gegner ist viel zu stark' - sondern man muß sich auch mal selber eingestehen können, daß man auf bestimmten Ebenen bis jetzt versagt hat!”

Vor allem aber werde in den Reihen des nationalen Widerstandes viel zu wenig tatsächlich das vorgelebt, was von allen Seiten ständig gepredigt werde. „Wir brauchen keine Feierabend- und Wochenendnationalisten, und wir brauchen auch keine national-konservativen Sprücheklopfer. Es genügt nicht, in Reden den Kapitalismus anzuprangern, dann aber wieder genau nach dessen Spielregeln zu spielen. Unser Handeln darf sich nicht in wöchentlichen oder monatlichen Aktionen, in regelmäßigen Treffen und Veranstaltungen erschöpfen. Der Alltag ist unser Haupteinsatzbereich: Jeder Einzelne muß täglich, stündlich, jederzeit Nationalist sein und anderen diese Weltanschauung vorleben. Nur dann ist man auch glaubwürdig!”, so Rennicke. In die gleiche Richtung stieß sein Appell, die Familienplanung nicht zu verschlafen, die Fackel des Lebens an die eigenen Kinder weiterzugeben und die Kette der Ahnen nicht abbrechen zu lassen. Auch auf biologischem Wege sei Widerstand möglich, so Rennicke.

Bevor er sich dann zu spätnächtlicher Stunde wieder auf den Heimweg machte, mahnte der Liedermacher die jungen nationalen Freiheitskämpfer zu Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit im täglichen politischen Kampf. Das Wichtigste jedoch sei es, niemals Dinge einfach hinzunehmen, sondern stets zu hinterfragen: „Seid kritisch mit Allem, was Euch begegnet - egal woher es kommt. Stellt Fragen, seid mißtrauisch, und habt auch keine Angst vor den Antworten!”

Mit Blick auf die schier übermenschlichen Leistungen der Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegsgeneration unseres Volkes richtete Rennicke sein Schlußwort an die wie gebannt auf den Plätzen sitzenden Aktivisten: „Ich und auch die meisten von Euch sind erst weit nach dieser Zeit der großen Not geboren. Das Schicksal wollte es so. Doch wenn unsere Väter und Großväter 1944 bereit gewesen sind, für dieses Land zu sterben, dann müssen wir heute verdammt nochmal auch bereit sein, für dieses Land zu leben!”

Eine Forderung, der nichts hinzuzufügen ist.

zurück nach oben
Infomaterial
NPD Aktuell
 
Medien
Schulhof CD


 
Startseite   Seitenbaum   Impressum   Aktuelles als RSS

Diese Seite als Lesezeichen/Favorit ablegen  nach oben     |  © 2009 NPD Kreisverband Bodensee / Konstanz |

Seite optimiert für Netscape 8, Firefox 2 sowie Internet Explorer 6 - Bildschirmgröße: 1024x740 Pixel