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18. April 2009 - NPD
„Verein der Freidenker” entpuppt sich als Inquisitorenclub
Bloße Anwesenheit von Nationalisten sprengt Infoabend „gegen Rechts” in Ulm
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aß es hierzulande um die oft so hoch gepriesene Meinungsfreiheit alles andere als gut bestellt ist, das wissen nationale Aktivisten nicht erst seit gestern. Die Doppelzüngigkeit der selbst ernannten Superdemokraten, Gutmenschen und Moralapostel dieser Republik, die nicht müde werden, hohle Phrasen von Toleranz, Grundgesetz und Rechtsstaat von sich zu geben, aber selbst am Lautesten aufschreien, wenn es tatsächlich einmal jemand wagt, seine Rechte auf freie Rede in Anspruch zu nehmen, gehört für jeden Nationalisten zum politischen Alltagsgeschäft.
Die breite Masse des Volkes allerdings bekommt von all dem leider relativ wenig mit. „Wer sich nicht bewegt, spürt seine Ketten nicht”, lautet ein alter Spruch aus der Sponti-Zeit. Und genauso ist es. Wer nicht selbst tagtäglich die Willkür und Heuchelei in dieser Republik am eigenen Leib zu spüren bekommt, wer sich selbst nur brav einreiht in die Schar der unauffälligen konsumierenden und arbeitenden Bundesrepublikaner, dem fällt es schwer sich vorzustellen, wie es unter der „demokratischen” Fassade in diesem Staat tatsächlich aussieht.
Um die hässliche totalitäre Fratze, die dieser Staat unter der Maske der Rechtsstaatlichkeit verbirgt, stärker ins Zentrum der Öffentlichkeit zu rücken, verfolgen nationale Aktivisten seit geraumer Zeit die Taktik, sich bei Veranstaltungen politischer Gegner aktiv an Diskussionen zu beteiligen und das Wort zu ergreifen. Die hysterischen, ja geradezu panisch-hilflosen Reaktionen der Gegenseite auf dieses Vorgehen sprechen Bände über das Demokratieverständnis der sogenannten „Eliten” in dieser Republik. Und es ist wirklich immer wieder geradezu köstlich zu sehen, auf welch dünnem argumentativen Eis sich diese Herrschaften befinden, wodurch es natürlich irgendwo verständlich ist, daß man niemals mit, sondern immer nur über die sogenannten „Neonazis” sprechen will.
Diese Selbstdemaskierung der Supertoleranten wiederum kann für ideologisch nicht völlig verblendete Veranstaltungsbesucher sehr aufschlußreich darüber sein, wie diese Menschen, die sich sonst so gerne als die moralische Instanz dieser Republik, gewissermaßen als die „Gralshüter der Demokratie” gebärden, mit Andersdenkenden umspringen.
Im schwäbischen Ulm konnte dieses Schauspiel jüngst wieder einmal bewundert werden. Dort hatte der „Verein der Freidenker” (sic!) am vergangenen Mittwoch zu einem „Infoabend über die NPD” eingeladen. Jedoch entpuppten sich die selbsternannten „Freidenker” bereits im Vorfeld der Veranstaltung als ganz und gar nicht freimütig - war doch bezüglich der Veranstaltung auf der Internetseite des Vereins zu lesen gewesen, „dass der Verein sich nicht mit Faschisten und Nazis an einen Tisch setzen will.”
Dessen ungeachtet, hatte sich eine kleiner Schar wahrhaftiger Freidenker aus den Reihen der nationalen Opposition aufgemacht, um dem „Infoabend” beizuwohnen, und so ein Gegengewicht zum vorgefertigten Zerrbild der Referenten und „Rechtsextremismus-Experten” herstellen zu können. Die daraufhin aufbrandende interessante Kontroverse, die hysterischen Versuche, die Nationalen zum Schweigen zu bringen und auszugrenzen einerseits, und das Unverständnis vieler Besucher über diese Art und Weise der Diskussionsführung andererseits, werden in einem Artikel der Südwest-Presse wiedergegeben, der das Geschehen überraschend objektiv schildert, und den wir untenstehend dokumentieren möchten.
Abschließend sei von unserer Seite noch einmal betont, daß wir Nationalisten im Gegensatz zum politischen Gegner keine Diskussion scheuen und interessierte Bürger herzlich dazu einladen, mit uns das Gespräch zu suchen, um aus erster Hand zu erfahren, wofür die nationale Opposition in Deutschland tatsächlich steht - und welche Behauptungen und Vorurteile schlichtweg plumpe, böswillige Lügen sind.
Wir müssen uns nicht davor fürchten, mit Andersdenkenden zu diskutieren - wir wissen, daß wir die besseren Argumente auf unserer Seite haben. Denn welches Argument könnte besser sein, als die Wahrheit?!
Hier der Artikel der Südwest-Presse:
http://www.suedwest-aktiv.de/region/aktuell/lokal/4277782/artikel.php
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