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15. Mai 2010
Schweinfurt, 15. Mai 2010
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emonachlese Schweinfurt - Nach dem
"01. Mai" ist vor dem "01. Mai"!
Am ersten Mai 2010 wurde in Schweinfurt eine
Schlacht geschlagen, der Krieg geht allerdings weiter. Deshalb ist es
für uns Nationale Sozialisten wichtig, alles rund um die Demonstration
in der unterfränkischen Arbeiter- und Industriestadt näher zu beleuchten
und durch eine Nabelschau Lehren zu ziehen, die für zukünftige
Aktivitäten von Bedeutung sein können. Vielleicht auch für andere
Zusammenhänge. 1100 nationale Demonstrationsteilnehmer gingen am 01. Mai
2010 in Schweinfurt unter dem Demomotto: "Kapitalismus bedeutet Krieg"
auf die Straße.
Über die Hintergründe, warum Schweinfurt als zentraler süddeutscher
Demopunkt ausgewählt wurde, berichteten nationale Medien mehrfach (siehe
auch: [Link]).
Zu den zweifellos positiven Aspekten gehört sicherlich auch, daß durch
das "nationale und soziale Aktionsbündnis 01.Mai" eine Plattform
geschaffen wurde, die die organisatorische Verantwortung rund um die
Demonstration übernommen hat. Kampagnenflugblätter, Schnipsel und
Aufkleber wurden erstellt und zahlreiche Werbemittel im Vorfeld durch
Aktionen und Veranstaltungen verbreitet. Zahlreiche Aktivitäten fanden
bereits vor der Demo auf der Straße statt, im engen Kontakt zu jenen
Deutschen, die wir erreichen wollen. Verschiedene Flugblattverteilungen,
Aufkleberaktionen, Infoabende usw. trugen unsere Vorstellung damit auch
außerhalb des begrenzten nationalen Lagers in die Öffentlichkeit. In
Bamberg wurden Transparente an Straßenwegen angebracht, die auf den
nationalen Aufmarsch hinwiesen.
Die Bündnisgespräche der nationalen Gruppen, die so noch nie zusammen
gearbeitet haben, waren untereinander stets von Respekt und Vertrauen
geprägt. Ziel war es, eine erfolgreiche Demonstration durchzuführen und
nicht den eigenen Namen oder seine Einzel-Organisation in den
Vordergrund zu rücken. Zusätzlich eine Demonstration zu organisieren,
die nicht zum ritualisierten "Ablatschen" und zum "Demotourismus"
verkommt, sondern die unsere nationale und soziale Vorstellung eines
anderen Deutschlands möglichst breit der deutschen Bevölkerung
vermittelt. Die Integration von Volksfrontmedien im Bündnis hat neben
den Kameradschaftsaktivitäten und den Demo-Rednern aus den
verschiedensten nationalen Organisationen hierzu einen erheblichen
Beitrag geleistet.
Mit der 01. Mai-Dokumentation (siehe: [http://www.volksfront-medien.org]), die allgemeingültigen Charakter besitzt
und nicht explizit für Schweinfurt warb, wurde vielen freien und
parteigebundenen Kräften eine Schulungs- und Infoveranstaltung per
Internet kostenlos ins Haus geschickt. Zahlreiche Gruppen führten diesen
Film in ihrem Kreis bereits vor, damit in den eigenen Reihen das
Bewusstsein weiter geschärft wird, welche Bedeutung der "Tag der
nationalen Arbeit" in nationalen Zusammenhängen besitzen sollte. Da der
Beitrag "zeitlos" gehalten wurde, kann dieser Film auch im nächsten Jahr
wieder problemlos für die eine oder andere Mobilisierungs- und
Schulungsveranstaltung herangezogen werden.
Die massiven Propagandaaktivitäten in Schweinfurt waren auch mehrfach in
den Medien Gegenstand der Berichterstattung. Das Demomotto, wie auch
unsere sozialrevolutionären Forderungen wurden von den Systemmedien und
Gewerkschaften transportiert. Eine Auseinandersetzung mit unserer
Berichterstattung fand punktuell statt, natürlich nicht ohne die eigene
Propagandamühle zu drehen. Durch die Vorort-Aktionen konnten auch
Deutsche zur Demonstration mobilisiert werden, die bisher noch nie an
solchen Veranstaltungen teilgenommen haben. Daß sich darüber hinaus auch
sonst farblose Politartisten, wie der Fraktionsvorsitzende der LINKEn
im Stadtrat sowie DGB-Regionsvorsitzender Frank Firsching in der
Gutmenschengemeinde profilieren versteht sich fast von selbst. Firsching
ist Verantwortlicher der Internetseite "Schweinfurt-ist-bunt". Die
Hetzartikel gegen nationale Deutsche stammten maßgeblich aus der Feder
von Hannes Helferich, Redakteur bei der linken "Mainpost", die im
nationalen Jargon nur "Mainpest" genannt wird. Helferich hat
offensichtlich mittlerweile seine Hausnummer von seinem Privatanwesen
demontiert, wie uns Aktivisten aus der Region berichteten. Ob dies aus
schlechtem Gewissen geschah, ist bislang unbekannt. Daß die
Protagonisten der herrschenden Klasse aus lizenzierten Systemmedien,
Systemgewerkschaften und Systemparteien die Federführung dessen
übernahmen, was sie irreführend "Zivilcourage" nennen, kennen wir auch
aus anderen Städten. Claus M. Wolfschlag führte schon im Jahre 2000 in
der Jungen Freiheit dazu aus: Ist "Zivilcourage" im bundesdeutschen
Neusprech möglichenfalls ein anderes Wort für das, was man früher
Mitläufertum nannte?
Angeblich 10.000 "zivilcouragierte" Menschen wurden so über Vereine,
Parteien, Kirchenverbände, Gewerkschaften usw. von der linken Gegenseite
nach Schweinfurt gekarrt, um zu zeigen, wie "bunt" man sei.
Schaulustige, Bratwurst und Billigbier mit inbegriffen. Seit Monaten
wurde dafür öffentlich mobilisiert. Wie viele tatsächlich kamen, ob
5000, 8000, 10.000 oder 15.000, ist für uns vollkommen unerheblich. Sie
sind ein Zeugnis dessen, daß die herrschende Klasse immer wieder
reflexartig eine Gegenmobilisierung initiiert, Verbote nationaler
Veranstaltungen fordert und sich selbst beweihräuchert als demokratische
Speerspitze des Systems. Tatsächlich sind sie die Totengräber der
Meinungsfreiheit, die alle gesellschaftliche und finanzielle Macht in
den Händen halten und damit jeglichen systemalternativen Widerstand
mundtot machen wollen. Die Gegenaktivitäten dienen der Erhaltung ihrer
Macht und ihrer hochdotierten Pfründe, die sie aus ihrer
wirtschaftlichen Prostitution zum Systemerhalt beziehen. Die willigen
Stricher des Kapitals - ob sie sich "rechts" oder "links" geben -
befinden sich angesichts der weltweiten Krise des Kapitalismus im
Klassenkampf von oben. Dies gilt es nicht zu beklagen, sondern
festzustellen und weiter daran zu arbeiten, durch eine
Gegenöffentlichkeit diese gutmenschliche Meinungsdiktatur der
kapitalistischen Herrschaftsverhältnisse anzuprangern. Auch hunderte
linksextreme und gewaltbereite Autonome zogen die vermeintlich
friedlichen Buntbündnis-Krieger in die alte Reichsstadt, die bis heute
führend durch die Wälzlagerindustrie weltweiten Bekanntschaftsgrad
erlangte. Die linksextremen Ausschreitungen gegen Polizeibeamte verkamen
wie üblich zur medialen Randnotiz. In der veröffentlichten Meinung
wollte man sich seine "Feierlaune" nicht verderben. Lediglich die lokale
CSU verkniff sich öffentlich den Schulterschluß mit dem Blöd-Bündnis zu
vollziehen, da auch vom Verfassungsschutz beobachtete Linksextremisten,
wie die DKP und eben die militanten autonomen Antifaschisten, sich mit
bürgerlichen Linken solidarisierten.
Auch die eingesetzten Polizeikräfte machten ihre unwürdige Systemarbeit
und setzten "Zeichen". Da der nationale Aufzug durch zwei Instanzen
hindurch gerichtlich nicht zu verhindern war, wurde er kurzerhand
behindert. Bei der Ordnerüberprüfung wurden zahlreiche nationale
Aktivistinnen und Aktivisten nach zeitaufwendiger Überprüfung nicht
zugelassen. Darunter befanden sich Leute, die noch nie eine Anzeige
erhalten haben oder seit Jahren im Sicherheitsdienst arbeiten. Dies war
vor Ort leider rechtlich nicht zu verhindern. In der Lesart der linken
Systempresse wurde dieser Umstand selbstredend nicht erwähnt. Vielmehr
berichtete man u.a. bei der Schweinfurter Internetzeitung "swex"
darüber: "Fintenreich gelang es der Einsatzleitung um die hiesige
Polizeispitze in engem Kontakt mit der städtischen Ordnungsbehörde... .den
Veranstaltungsbeginn des rechten Aufzugs hinauszuzögern." Deutlicher
kann man die gezielte Instrumentalisierung der Polizei zur Behinderung
eines genehmigten Aufmarsches nicht beschreiben. Die nationalen
Veranstalter werden sich zukünftig auf die unrechtsstaatlichen
Überprüfungstaktiken einstellen und auf gerichtlichem Wege dieser
gezielten Verzögerungsstrategie bereits im Vorfeld entgegenwirken. Wenn
dies die neue Methode der herrschenden Klasse ist, nationale
Demonstrationen zu verkürzen, sollte man das zukünftig mit
einkalkulieren. So hat in diesem System jeder seine Aufgabe:
Gewaltbereite Antifa blockiert und randaliert, Federknechte der
Schmierenjournaille hetzen, selbstdarstellerische linke Gutmenschen
mobilisieren das systemerhaltende organisierte Mitläufertum und
Systempolizisten zögern unrechtsstaatlich - sprich "fintenreich" - eine
genehmigte Demonstration hinaus. Dazu ließ noch die Kirche St. Kilian in
der Nähe des Zwischenkundgebungsplatz die Glocken läuten, um die Reden
zu stören, was aber kläglich misslang. Auch ein gelobtes "Zeichen" von
oben gegen alles Nationale. Am Ende hat jeder Protagonist der lokal
Herrschenden ein "Zeichen" gesetzt. Auch der bayerische Innenminister
reiste eiligst noch vor der Demo nach Schweinfurt um richtigerweise zum
Besten zu geben: "Die Neigung, die Gefahren des Linksextremismus
schlichtweg nicht mehr wahrzunehmen oder sie zu verharmlosen, ist für
mich nicht nachvollziehbar." Mal ein Zeichen in die andere Richtung,
welches aber keinen so recht in seiner Anti-Nazi-Geilheit zu
interessieren vermochte. So viel Zeichen, daß man gar nicht mehr weiß,
auf was sie eigentlich hinweisen wollen, außer auf deren eigene
Lächerlichkeit und inneren Widersprüche.
Viel Lob von der nationalen Internetgemeinde erhaschte das nach der
Demonstration erstellte Video über den Demonstrationsverlauf (siehe:
[Link]) in Schweinfurt, welches wiederum
Volksfrontmedien gestaltete. Außerdem wurde ein Demonstrationsbericht
von der AG Schwaben erstellt (siehe:[Link]) Das nationale Internetportal altermedia
beklagte den zeitlichen Takt der Tickermeldungen, was noch einer
Nachbesprechung bedarf. Die Schweinfurter Kameradinnen und Kameraden vor
Ort berichteten von einer Vielzahl neuer Interessenten durch die
öffentliche Aufmerksamkeit, denen ihnen die Demonstration einbrachte.
Der lokale NPD-Kreisverband arbeitete mit den lokalen freien Strukturen
gerade in der Hochzeit der Mobilisierung Hand in Hand. Zukünftig soll es
aufbauend auf diesen positiven Erfahrungen auch weitere gemeinsame
lokale Aktionen geben, die dem gesamten Nationalen Widerstand in der
ganzen Region zu gute kommen werden. Vereinzelt kamen auch Meldungen
herein, die davon berichteten, daß fremdländisch aussehende
Polizeibeamte einzelne Demoteilnehmer bereits in der Vorkontrolle
abwiesen. Solche Vorkommnisse sollten zukünftig den Veranstaltern vor
der Demo bekannt gemacht werden, nicht erst danach. Aufgrund der
gezielten Verzögerungtaktik der Polizei kam es auch im Nachgang zu
spontanen Demonstrationen nationaler Aktivisten. So unter anderem in
Forchheim (Oberfranken).
Der leider nicht selbstverständliche Umstand, daß eine Demonstration
trotz positivem Gerichtsentscheid überhaupt durchgeführt werden konnte,
nach den negativen Erfahrungen in Leipzig und Dresden, zeigt offenbar,
daß das 01.Mai-Demokonzept der Dezentralisierung im Nationalen
Widerstand vollumfänglich aufging.
Resümierend kann man sagen, daß sich das nationale und soziale
Aktionsbündnis 1. Mai in einer noch stattzufindenden Nachbesprechung
auch Gedanken über eine gemeinsame süddeutsche Demonstration im Jahre
2011 machen wird.
Quelle: Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai / [www.01mai2010.de]
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