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22. Januar 2008 - Region
Die Geister die sie riefen …
Türkische Jugendbande überfällt Fußballturnier in Markdorf - Politik und Medien schockiert
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einungsmacher und Politiker in diesem Land kommen einem dieser Tage vor wie die drei Äffchen, die nun plötzlich ruckartig aus dem Tiefschlaf erwacht sind. Jahrelang verfuhr man in der BRD, wenn es um die Problematik der Ausländerkriminalität geht, nach der Praxis: „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.” Und gleichzeitig jedermann verteufeln, diffamieren und als „Fremdenhasser” und „Rassist” abstempeln, der entgegen diesem Duckmäuser-Prinzip die Probleme offen anspricht und die Realität nicht schönredet, sondern Konsequenzen anmahnt.
Mit dem wahlkampfbedingten Vorstoß des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und der plötzlichen Thematisierung des hohen Ausländeranteils insbesondere an der Gewaltkriminalität hatte dies vorerst ein Ende. Und doch war die Problematik für die meisten Bewohner von ländlichen Regionen, wie beispielsweise dem Bodenseeraum, ein Problem von Großstädten, weit weg vom beschaulichen Zuhause, obwohl auch hier im Süden regelmäßig Übergriffe ausländischer Jugendbanden stattfinden.
Nun hat auch die südbadische Kleinstadt Markdorf die „multikulturelle Bereicherung” durch kulturfremde Einwanderer am eigenen Leib erfahren dürfen. Bei einem von dem türkischen Fußballverein „Türkgücü Markdorf” (übrigens ein Paradebeispiel für die oft gepriesene aber komplett gescheiterte „Integration” in der BRD) ausgerichteten Hallenturnier in der Sporthalle des örtlichen Bildungszentrums kam es plötzlich zu einem „Überfall” von etwa 30-50 Mitgliedern einer türkischen Jugendgang, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden.
Die Jungtürken stürmten, bewaffnet mit Schlagstöcken und Schlagringen, die Halle und prügelten auf Zuschauer und Spieler einer Fußballmannschaft - ebenfalls Türken - ein. Die Polizei traf erst nach einiger Zeit ein und konnte letztlich lediglich noch vier Tatverdächtige festnehmen. Ursache des Überfalls war laut Informationen aus der Tagespresse eine Fehde zwischen zwei sich feindlich gegenüber stehenden türkischen Banden aus Friedrichshafen und dem Raum Überlingen, die vor einiger Zeit in einer Diskothek aneinander geraten waren.
Die örtliche Presse ist schockiert, bestürzt, entsetzt. Sowas hat es in der beschaulichen Gehrenberggemeinde noch nie gegeben. Die Polizei kommt zu spät, denn der Markdorfer Polizeiposten ist am Wochenende nicht besetzt und die Täter sind den Beamten logistisch offenbar klar überlegen. Ehe die Beamten erscheinen, ist das türkische „Rollkommando” längst wieder verschwunden.
Und schlagartig wird klar: Die Auswüchse der multikulturellen Endzeitgesellschaft machen auch vor der ländlich geprägten Bodenseeregion nicht halt. Weder in Markdorf, noch anderswo. Am Sonntag haben noch Türken auf Türken eingeprügelt. Schlimm genug, wenn man sich die Ausmaße und die rücksichtslose Brutalität des Überfalls noch einmal vor Augen führt. Der kritische Beobachter jedoch fragt sich: Mit welchem Recht tragen türkische Jugendliche überhaupt ihre Streitigkeiten in Deutschland aus? Warum tun sie das nicht in ihrer Heimat? Und wie schnell kann es passieren, dass die Opfer plötzlich nicht mehr junge Türken, sondern junge Deutsche sind? Was passiert, wenn mein eigenes Kind plötzlich in den Fokus der ausländischen Gewalttäter gerät? Wer wird ihm dann zu Hilfe eilen? Auf die Polizei ist ja offenbar kein Verlass, selbst sie scheint ganz offensichtlich machtlos.
Das unterschwellige Klima der Angst, das solche Gewalttaten säen, wird immer greifbarer. Was tun, wenn mein Kind von einer türkischen oder russischen Gang bedroht wird?
Der nationalen Opposition wurde und wird immer wieder vorgeworfen, sie würde Ressentiments festigen und gezielt Angst vor Ausländern schüren. Ereignisse wie jenes am Sonntagnachmittag in Markdorf jedoch spiegeln exakt jene Zustände wider, vor denen national denkende Menschen bereits vor Jahrzehnten immer und immer wieder gewarnt haben. Nun muss auch SÜDKURIER-Redakteur Helmar Grupp eingestehen: „Auch in der Region, dafür muss man kein Prophet sein, dürfte sich das Problem der Jugendgewalt in Zukunft eher noch verschärfen.”
Dies macht deutlich: Angst muss nicht geschürt werden. Sie ist da. Und sie ist berechtigt. Die etablierten Politiker und ihre Handlanger in den Medien haben unser Land zu einem Ersatzbürgerkriegsschauplatz gemacht. Das Pulverfass „Multikulturelle Gesellschaft” steht kurz vor der Explosion. Die Zündschnur brennt bereits.
Die nationale Opposition wird sich daher auch in Zukunft, ungeachtet der Drohungen und Beschimpfungen von Seiten der Multikulti-Lobby dieser Ängste annehmen und als Anwalt der Deutschen Bürger einfordern, was in einem normalen Staat eigentlich selbstverständlich sein sollte und im Übrigen auch im Interesse rechtstreuer Ausländer sein dürfte: Hinaus mit kriminellen Ausländern! Wir wollen wieder ohne Angst auf die Straße gehen können. Wir wollen wieder Herr im eigenen Haus sein. Wir wollen unser Land zurück!
(hg)
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