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22. August 2008
Gedenken an Rudolf Heß auch im Bodenseekreis

Holzkreuze und Transparente zum 17. August

S hess ollte man als zukunftsorientierter Nationalist einer historischen Persönlichkeit wie Rudolf Heß gedenken? Heftet man sich damit nicht selbst wieder den Zettel ans Bein, ein „Ewiggestriger” zu sein? Solche Fragen tauchen in nationalen Zusammenhängen jedes Jahr aufs Neue auf, wenn der 17. August, der Todestag des „letzten Gefangenen von Spandau”, wieder vor der Tür steht.

hess Und wie auch in den Jahren zuvor kann von unserer Seite die Frage, ob man am 17. August an den Tod dieses Mannes erinnern soll oder nicht, nur mit einem deutlichen „Ja!” beantwortet werden. Denn Rudolf Heß war mehr als der „Stellvertreter des Führers” im Dritten Reich und mehr als ein „Mitunterzeichner der Nürnberger Rassegesetze” - Gesetze übrigens, die heute zwar von fast der ganzen Welt verteufelt werden, in einem Land namens Israel (sic!) jedoch in Reinkultur übernommen und zur Staatsräson erhoben worden sind.

Rudolf Heß steht symbolhaft für die Friedensbemühungen des Deutschen Reiches in den Anfangsjahren des Krieges und genauso für deren systematische Zurückweisung durch die Alliierten. Rudolf Heß wollte mit seinem Flug nach Schottland im Jahr 1940 Europa vor einer Ausweitung des Krieges bewahren - für dieses Anliegen wurde er 46 Jahre lang eingesperrt.
hess Allein die Tatsache, dass ein Mann für seine Überzeugungen und Ideale mehr als die Hälfte seines Lebens hinter Gittern zu verbringen bereit war, müsste an sich jedem normal denkenden Menschen - unabhängig welcher politischen Couleur - Respekt abnötigen. Und allein aus diesem Grund wäre es bereits angebracht und legitim, diesem Mann, dem seine Ehre und die Ehre Deutschlands mehr galten als seine Freiheit, ein würdiges Andenken zu bewahren.
Doch das Leben von Rudolf Heß und ganz besonders die Umstände seines Todes sind heute außerdem mehr denn je Symbole der Fremdherrschaft in der BRD. Sein Tod, der nach objektiver Betrachtung kaum Selbstmord gewesen sein kann, wird uns heute als genau dieses verkauft. Demonstrationen für die historische Wahrheit werden systematisch verboten und verhindert. Die Erinnerung an jenen Mann und sein von Qualen und Kerkerhaft geprägtes Leben soll ausgelöscht werden im Bewusstsein des deutschen Volkes.
Aus diesem Grund ist es für freiheitsliebende Patrioten dieser Zeit richtig und wichtig, alljährlich auf die wahren Umstände des Todes von Rudolf Heß aufmerksam zu machen. Sind sie doch das beste Beispiel dafür, wie auch heute noch, über 60 Jahre nach Beendigung des Krieges, Wahrheit, Lüge und Fiktion im Dienste alliierter Siegerpropaganda skrupellos miteinander vertauscht werden.
Und da die offiziellen Demonstrationen zu diesem Thema seit 2004 konsequent verboten werden, ist eben kreatives Gedenken gefragt. So kam es, dass am Morgen des 17. August, dem 21. Todestag von Rudolf Heß, im gesamten Stadtgebiet von Friedrichshafen insgesamt 221 Holzkreuze in die Erde gesteckt wurden, die auf die Bedeutung dieses Tages hinweisen sollten. Bereits zwei Tage zuvor waren aus gleichem Anlass mehrere Transparente an exponierten Straßenbrücken und anderen Stellen aufgetaucht.
Zwar konnte die Staatsmacht bereits recht früh an der Häfler Uferpromenade einen Teil der Kreuze wieder entfernen - bis alle Kreuze gefunden wurden, dürfte es allerdings eine ganze Weile gedauert haben, und auch unsere hoch geschätzte Friedrichshafener Polizei hatte aufgrund dieser Verschönerung des Stadtbildes durch nationale Aktivisten endlich mal wieder etwas zu tun…
Wahrheit macht frei!

Quelle: www.fb-bodensee.tk

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