|
zurück
25. Februar 2008 - JN/NPD
Delegation vom Bodensee beim Trauermarsch in Dresden am 16. Februar 2008
E
ines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten, das an der wehrlosen Stadt Dresden, ist nunmehr 63 Jahre her.
Alljährlich findet nun schon traditionell ein
Trauermarsch zum Gedenken der über 250.000 Gemordeten statt, der von der Jungen Landsmannschaft
Ostpreußen unter Schirmherrschaft der sächsischen NPD-Fraktion
organisiert wird. Von wem auch sonst, muß hier gefragt werden.
Dresden ist nun auch zu einem Fanal gegen die allgemein übliche und
widerwärtige Herabwürdigung
und Denunzierung deutscher Opfer geworden, einem Fanfarenstoß der Wahrheit
gegen den Lügendschungel in der BRD gleich.
Der NPD Kreisverband Bodensee/Konstanz mit den JN-Stützpunkten Konstanz und
Friedrichshafen ließ es sich in diesem
Jahr nicht nehmen und reihte sich in Dresden in den Trauerzug mit ein.
Nachdem in den letzen Jahren bereits Einzelne von uns dabei waren, konnten
wir diesmal mit etwa 30 Kameradinnen und Kameraden eine ansehnliche Abordnung stellen.
In Dresden angekommen erwartete uns schönster Sonnenschein bei allerdings
kalten Temperaturen.
Das scherte uns jedoch genauso wenig, wie die unvermeidlichen
Personenkontrollen der Polizei. An dieser Stelle muß jedoch gesagt werden,
daß die Kontrollen in diesem Jahr sehr fair vonstatten gingen, was man in
der Vergangenheit leider nicht immer behaupten konnte.
Hinter dem weltbekannten Zwinger, der in der Bombennacht als Zielmarkierung
mißbraucht worden war,
sammelten sich Nationalisten aus allen Teilen Deutschlands und vielen
anderen europäischen Ländern. Sogar Kameraden aus England und Schottland
reihten sich in den Trauerzug ein. Dies ist die wahre Versöhnung der Völker,
ohne Kriecherei oder und ewige Schuldzuweisung!
Binnen kurzem füllte sich der Platz mit einer unübersehbaren Zahl von
Teilnehmern. Zahlreiche Kameraden
aus Baden-Württemberg wurden gesehen und auch viele Mitglieder unseres
Landesvorstandes hatten die weite Anreise nicht gescheut.
Für die Meisten unserer jungen Kameraden war es ein besonderes Erlebnis,
einmal die Parteiprominenz wie Holger Apfel oder Udo Pastörs aus der Nähe zu sehen.
Nach einer zündenden Rede von Dr. Björn
Clemens setzte sich der Zug,
untermalt von klassischer Musik, diszipliniert und in angemessener Haltung,
in Bewegung.
Von manchen Punkten aus war die immense Länge des Zuges zu bestaunen,
sicherlich weit mehr als anderthalb Kilometer.
Dies allein schon führt den jämmerlichen Versuch der Systemmedien ad
absurdum, krampfhaft die Zahl der unsrigen
herunterzulügen. Weit über 6000 Nationalen stand ein Häuflein teils auch
noch bezahlter „Gutmenschen” gegenüber.
Die wenigen Hundert, die entlang unseres Trauermarsches herumlungerten,
gaben einmal mehr ein Bild des Jammers und der geistigen Verwahrlosung ab. Ihre immer gleichen Ergüsse
pathologischen Selbsthasses sind es nicht wert, hier zitiert zu werden.
Manch ein Kamerad fragte sich, ob denn die geschlossene Anstalt an diesem
Tage Ausgang hatte. Wieder einmal zeigte sich hier jedoch unsere Disziplin.
Es ließ sich niemand provozieren.
Nach etwa zweieinhalb Stunden, unterbrochen nur von ein paar unbedeutenden
Stockungen, erreichte der Zug seinen Endpunkt,
den „Post-Platz”.
Dies ist ein Knotenpunkt der Dresdner
Straßenbahnen, mithin also die ideale Stelle für die Abschlußkundgebung.
Aber selbst dieser Platz war bald noch zu klein
für uns alle.
Nette kleine Spruchbänder, unter anderem von der CDU, säumten den Platz in gebührendem Abstand.
Auch deren genauso einfallslose wie alberne Inhalte lohnen es nicht, hier zitiert zu werden.
Wir hatten ohnehin nur Augen für das, was sich auf dem Podium tat.
Nach dem bekannten Liedermacher Jörg
Hähnel trat Udo Pastörs zum Mikrofon und brannte ein wahres Feuerwerk von
einer Rede ab. Klartext redend und
mitreißend, Worte die man in dieser BRD schon beinahe nicht mehr für möglich
hielt. Es folgten Grußworte von unseren Kameraden
aus England und Schottland, die uns aus dem Herzen sprachen.
Mit dem gemeinsamen Singen des Deutschlandliedes, selbstverständlich mit
allen drei Strophen, endete dann
dieser denkwürdige Nachmittag. Von den geistig verwirrten „Gutmenschen” war
bei der Abreise der Nationalisten plötzlich rein gar nichts mehr zu sehen.
Am nächsten Tag stand für eine kleine Abordnung unseres Kreisverbandes noch
ein Besuch der „Gedächtnisstätte Borna e.V” auf dem Programm.
Dies ist doch tatsächlich 63 Jahre nach Kriegsende der einzige Ort, der den
verlorenen Ostgebieten und vor allem der deutschen Opfer gedenkt. Während
die Politik immer neue unwürdige
Kompromisse sucht und am liebsten allen Opfern aller Zeiten ein Denkmal
setzen würde, wurde hier von Privatleuten und mit Hilfe von großzügigen Spendengeldern angepackt und gehandelt.
Der eigentliche Gedenkplatz mit zwölf beeindruckenden Steinquadern (nicht Stelen) ist zwar erst im Modell zu
sehen, das stattliche Hauptgebäude aber ist bereits fertig renoviert.
Darin wird in zahlreichen Zimmern auf ebenso schlichte wie würdevolle Weise erinnert. Die verschiedenen Opferzahlen, die
immer wieder ins Blickfeld rücken,
zeigen eindringlich die ungeheueren Verbrechen, die an Deutschen verübt
wurden.
Aber auch hiervor macht der Selbsthaß zwangsumerzogener und verwahrloster
Subjekte nicht halt und so mußte
neben den üblichen Schmierattacken sogar bereits ein Brandanschlag
überstanden werden. Das gibt es also nicht
nur hier in Baden-Württemberg.
Auch die dortigen Polit-Kanonen können wohl
kaum noch schlafen und schreien Zeter und Mordio. Armes Deutschland.
Aber das alles ficht die Patrioten in der Gedächtnisstätte nicht an und wir
erlebten noch einen informativen und
würdigen Sonntagnachmittag mit Führung, Vortrag und einer abschließenden,
ergreifenden Trauerfeier im
Dämmerlicht des sich dem Ende neigenden Tages.
Zwölf Fackelträger standen stellvertretend an den Stellen der zukünftigen
Steinquader und gaben der Feier den
ehrenden, feierlichen Rahmen.
Das war sicher nicht das letzte Mal, daß wir dort waren.
weiterführende Verweise:
www.aktionsbuendnis-gdv.de
www.jlosachsen.de
Video zum Thema Dresden
www.verein-gedaechtnisstaette.de
|
|
|
|
|