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29. April 2008 - NPD/JN
Nur ein Esel glaubt noch an den Sozialstaat BRD

Globalisierung ist Völkermord - Sozial geht nur National!

E s ist Ende April, die Wiedergeburt der Natur ist in vollem Gange. Die Bäume und Sträucher tragen wieder ihr kräftiges grünes Kleid und die Vögel zwitschern munter in den milden Morgen hinein. Die Farben sind zurückgekehrt, das Leben hat wieder Einzug gehalten in die ehemals kargen Winterlandschaften am Bodensee. Der Frühling ist wieder da und mit ihm Wärme, Sonne und neue Euphorie. Viele Menschen nutzen ihre freien Tage, um die ersten wärmenden Sonnenstrahlen zu genießen, die sich zärtlich über die Ufer der Bodenseestädte legen und dazu einladen, beim gemütlichen Spaziergang oder einer Kugel Eis sich entspannt den Genüssen des Lebens hinzugeben.
Doch leider wird diese Zeit des Aufbruchs der Natur in eine neue Runde des ewigen Kreislaufs vom Werden und Vergehen überschattet von einer Politik, die seit vielen Jahren dieselbe ist und ein Bild des Jammers an den Tag legt. Denn von Aufbruch, Neubeginn und Wiedergeburt ist in der politischen Landschaft der Republik weit und breit nichts zu spüren.
Auch in diesem Jahr werden die Versager, die seit Jahrzehnten an den Schalthebeln der Macht sitzen, die zunehmende Verarmung weiter Teile unseres Volkes nicht beenden. Die Arbeitslosenzahlen werden nicht gesenkt und die Überfremdung unseres Vaterlandes nicht gestoppt werden. Denn im Gegensatz zur Natur fehlt es den Herrschenden an einem Plan, sowie am tatsächlichen Willen zu einem Neuanfang. Und auch das Volk selbst scheint lieber sehenden Auges in den Abgrund zu rennen, als sich für eine neue Politik stark zu machen, die ihm auch morgen noch eine sichere Zukunft garantieren kann.
Genau auf diesen Missstand, der auch in der wohlhabenden Bodenseeregion besonders in Form zunehmender Verausländerung bereits spürbar ist, wollten Aktivisten der örtlichen JN- und NPD-Gliederungen hinweisen. Ihre Botschaft an das Volk: Sozial geht nur National, und nur wer anpackt, kann verändern. Herumsitzen und lamentieren nützt nichts.
So machten sich am vergangenen Sonntagmittag etwa zehn nationale Aktivisten auf den Weg, um in den Städten Überlingen, Meersburg und Friedrichshafen den sich dort aufhaltenden Menschen ihre Alternativen für eine lebenswerte Zukunft näher zu bringen.
Um die Aufmerksamkeit für diese Konzepte zusätzlich zu verstärken und dem trägen, untätigen Volk gewissermaßen einen Spiegel vorzuhalten, hatten drei der Aktivisten sich Eselsmasken aufgesetzt und Schilder mit sozialpolitischen Parolen umgehängt, die die Menschen wachrütteln und zum Nachdenken anregen sollten. Denn nur ein Esel glaubt tatsächlich noch an den Segen der Globalisierung und an den Sozialstaat BRD!
Die Wirkung auf die an diesem wunderschönen, warmen Sonntag sehr zahlreichen Passanten war enorm. Jeder sah bereits von weitem die „Esel” mit ihren Spruchtafeln durch die Straßen ziehen, jeder nahm Notiz von den Botschaften, die diese Esel mit sich trugen. Das parallel dazu verteilte Informationsmaterial fand ebenso guten Absatz und zahlreiche wohlmeinende, sowie auch einige kontroverse Kommentare der Bürgerinnen und Bürger zeugten davon, dass man mit dieser Aktion genau den Nerv des Volkes getroffen hatte.
Da in Friedrichshafen gerade verkaufsoffener Sonntag war und man bereits in der Häfler Innenstadt für staunende Blicke unter der bis dahin gedankenlos vor sich hin konsumierenden Bevölkerung gesorgt hatte, beschloss man kurzerhand, noch in das etwas außerhalb gelegene Bodensee-Center zu fahren, um auch dort den Menschen mögliche Auswege aus der zerstörerischen Ausbeuterpolitik des Kapitals aufzuzeigen.
Wie bereits überall anders, wo die drei „Esel” und ihre Begleitung in Erscheinung getreten waren, zogen die nationalen Aktivisten auch hier alle Blicke auf sich. Natürlich dauerte es nicht lange, bis auch die Organisatoren des Brot-und-Spiele-Einkaufssonntags von der Aktion Notiz nahmen. Doch da Esel ja bekanntlich zu Unrecht den Ruf genießen, einfältig und dumm zu sein, kamen die herbei gerufenen Sicherheitsleute wieder einmal zu spät. Frohen Mutes und guter Dinge saßen die nationalen Aktivisten da bereits wieder in den Autos und genossen die letzten Sonnenstrahlen des Tages anschließend bei wohlverdienten kühlen Getränken und Fleisch vom Grill.



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