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20. November 2006
Aufgewacht? BKA weist auf hohe Ausländerkriminalität hin

„Polizei redet Klartext”

Südkurier vom 17.11.2006:

B KA-Präsident Jörg Ziercke hat sich entschlossen, Klartext zu reden: Ausländische Jugendliche sind vier Mal häufiger in Raubstraftaten verwickelt als ihre deutschen Altersgenossen und noch drei Mal häufiger fallen sie in den Polizeistatistiken mit Gewalttaten auf. Doch diese Fakten alleine könnten die Polizeiexperten bei der gestern zu Ende gegangenen BKA-Herbsttagung in Wiesbaden noch nicht aus der Ruhe bringen. Ihnen geht es um die gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen es in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren zu 48 so genannten Ehrenmorden gekommen ist und in Zukunft hausgemachter islamistischer Terror wachsen könnte.

Die Polizei hat sich auf das Minenfeld der politischen Korrektheit vorgewagt, der Hinweis auf die große Mehrheit der rechtstreuen Einwanderer fehlt folgerichtig in keinem Statement. Dass Zuwanderer häufig Opfer von Kriminalität - speziell von Rechtsextremen - werden, liegt auch für das BKA auf der Hand, ist in den Opferstatistiken aber nicht nachzuweisen. Dort wird nur nach In- und Ausländern, nicht aber nach der auf der Straße viel wichtigeren Hautfarbe unterschieden.

In Wiesbaden war es Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), der daran erinnerte, dass es derzeit so wenig Einwanderung nach Deutschland gibt wie seit langen Jahren nicht mehr. Hauptaufgabe sei daher die Integration der hier bereits lebenden Einwanderer und nicht die Abwehr einer "gefühlten Migration". Nach jüngsten Erhebungen hat fast jeder fünfte Mensch in Deutschland einen Migrationshintergrund, bei den unter 20-Jährigen werden diese bald die Mehrheit stellen.

Polizisten müssen sich mit den Problemgruppen befassen und deshalb findet bei der BKA-Tagung der Kriminologe Christian Pfeiffer aus Hannover viel Gehör, der sagt: "Das Problem sind die jungen Türken." Bei seiner Langzeitstudie zu Jugendgewalt in elf deutschen Großstädten hat er etwa in Stuttgart festgestellt, dass dort die Türken 12,7 Prozent der Befragten, 14,4 Prozent der Opfer, aber 44,3 Prozent der Täter stellten. Häufiger als alle anderen seien sie zuvor Opfer schwerer innerfamiliärer Gewalt geworden: 33,1 Prozent wurden als Kind körperlich gezüchtigt. Und sie akzeptieren Gewalt als Teil von Männlichkeit, identifizieren sich mit einer "Macho-Kultur" - auch in Abgrenzung zu anderen jungen Einwanderern.

Der Münchner Pädagoge Ahmet Toprak plädiert für eine allgemeine Kindergartenpflicht und eine unnachgiebigere Linie der staatlichen Einrichtungen gegenüber den Muslimen. So müssten die Kinder verbindlich am Schwimm- und Sexualunterricht teilnehmen. "Das muss Pflicht werden."

Christian Ebner, dpa


Unsere Meinung dazu:

Dafür bedarf es im Grunde keines weiteren Kommentars, enthält doch der Artikel nichts, was die nationale Opposition nicht bereits vor Jahren immer wieder gepredigt hat. Uns hat man deswegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus vorgeworfen. Dabei war es stets nur die Wahrheit, die wir immer und immer wieder verkündet haben.
Nun haben es also auch etablierte Kreise erkannt: Die Utopie der multikulturellen Gesellschaft trägt blutige Früchte. Doch was geschieht? Nichts. Wie immer.
Die Polizei reibt sich auf in einem aussichtslosen Kampf gegen fremdländische Straftäter. Deutsche Bürger, insbesondere Jugendliche, sind einem Gewaltpotenzial ausgeliefert, das täglich unberechenbarer wird. Und die etablierte Politik, auch die „Experten” des BKA, versucht weiter, die Problematik schön zu reden…
Gut so - damit treibt sie uns die Menschen geradezu in die Arme, haben wir uns doch nie gescheut, Klartext zu reden und die Dinge beim Namen zu nennen. Sicher fällt es den Etablierten ungleich schwerer, dies zu tun, denn schließlich sind sie im Gegensatz zu uns für diese unhaltbaren Zustände verantwortlich - und müssten deswegen ihr eigenes Versagen eingestehen… Doch hätten diese Damen und Herren tatsächlich ein Interesse „Schaden vom Deutschen Volk zu wenden und seinen Nutzen zu mehren”, so wie sie es bei Amtsantritt geschworen haben, dann hätten sie diesen Schritt dennoch längst vollzogen.
Stattdessen jedoch lässt man hilfesuchende deutsche Bürger, inklusive der Polizei, mit dieser höchst zweifelhaften „kulturellen Bereicherung” allein. Und immer wieder die gleichen Denkmuster: Sind wir am Ende selber schuld? Bringen wir zu wenig Verständnis entgegen? Mentalität? Integration? Was für hohle Phrasen! Behauptungen, Forderungen und Lügen werden nicht deshalb besser, weil man sie ständig wiederholt. Jugendliche unter 20 Jahren „mit Migrationshintergrund” werden hierzulande schon bald die Mehrheit der Jugendlichen in der BRD stellen - wer wird sich dann wohl bei wem integrieren müssen?
Doch dazu muss es nicht kommen, wenn jetzt radikal umgesteuert wird. Rückführung statt Zuwanderung muß die Devise lauten. Kriminelle Ausländer haben das Gastrecht verwirkt und sind unverzüglich abzuschieben!
Von den Altparteien ist dieses Umsteuern jedoch nicht zu erwarten, das zeigt unter anderem die Reaktion des Herrn Schäuble auf die Hinweise seiner Polizei.
Wer in Zukunft sicher und frei auf die Straße gehen möchte, ohne abends Angst haben zu müssen, von ausländischen Jugendbanden tyrannisiert zu werden, der sollte sich in Zukunft lieber zweimal überlegen, wem er bei Wahlen seine Stimme gibt: Den etablierten Versagerparteien mit ihrem Multikultiwahn, oder der deutschen Alternative, der nationalen Opposition - der NPD!
Geben wir unserer Heimat ihr Gesicht zurück, lassen wir uns nicht länger von Straftätern aus aller Herren Länder auf der Nase herumtanzen und werden wir wieder Herr im eigenen Haus - denn schließlich haben wir genügend deutsche Kriminelle…


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