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25. Mai 2007
Hoch die nationale Solidarität!
Erklärung des Kreisverbandes Bodensee/Konstanz zum Brandanschlag auf die Landesgeschäftsstelle der NPD


„Neonazi-Haus in Flammen” - So titelte die Schwäbische Zeitung am Tag nach dem Brandanschlag auf die NPD-Landesgeschäftsstelle in Hohenberg auf Seite 2. (Bericht)
Von ungeklärter Brandursache war die Rede. Einzig die beiden Bewohner des Hauses, Landesgeschäftsführer Alexander Neidlein und Hausbesitzer Andreas Thierry, hätten schon in der Brandnacht die Ursache gekannt: Brandstiftung. Dies verwiesen die sonst so sensationsgeilen Medien natürlich sogleich ins Reich der Spekulationen - um tags darauf in einer kaum wahrnehmbaren Randnotiz doch klein bei zu geben: Die Polizei gehe mittlerweile ebenfalls von Brandstiftung aus. Seitdem ist bis auf einige beinahe schadenfrohe Kommentare in der örtlichen Lokalpresse nichts mehr zu hören bzw. zu lesen.
Warum auch? Es war ja schließlich „nur” ein Haus, das selbst „geistige Brandstifter” beherbergt, so der mediale Tenor, und da sei es nun mal verständlich, wenn aufgebrachten und besonders couragierten Zeitgenossen die Sicherungen durchbrennen und mal kurz Feuer gelegt wird um die unliebsamen Gäste zu vertreiben.
Dabei ist es auch völlig gleichgültig, dass die Brandstifter bewusst in Kauf genommen haben, mit ihrer Tat Menschen zu schädigen - wussten sie doch ganz genau, dass das Haus bewohnt ist und sich zum besagten Zeitpunkt auch jemand im Haus befand.
Man wagt sich gar nicht auszudenken, was in Deutschland los wäre, hätte in jener Nacht nicht die Landesgeschäftsstelle der NPD, sondern ein Asylbewerberheim gebrannt. Da wären allerorts wohl wieder die Lichterketten aus der politischen Mottenkiste hervorgekramt worden und die BILD-Zeitung hätte für Tage - wenn nicht gar Wochen - ihre Titelgeschichte. Die Bundesanwaltschaft hätte sich eingeschaltet, wegen versuchten Mordes und Gefährdung der öffentlichen Ordnung und alle politischen Gremien dieser Republik hätten wieder laut nach dem „Aufstand der Anständigen” gerufen.
Als vor Tagen ein Anschlag auf das Auto des BILD-Chefredakteurs Diekmann verübt wurde, vernahm man aus Hamburg die weinerliche Erklärung des Regierenden Bürgermeisters Ole von Beust, dass es harmlose Gewalt gegen Sachen nicht gebe, und dass jegliche Gewalt in der politischen Auseinandersetzung unerträglich sei. Dem ist sicher beizupflichten. Doch waren solche Töne auch nach dem Anschlag auf die NPD-Landesgeschäftsstelle zu hören? Mitnichten! Nirgendwo eine Verurteilung der Tat, stattdessen Schönrederei, Verschweigen, Verharmlosen, sogar klammheimliche Freude. Wahrlich, eine beeindruckende Demonstration des moralischen Zustandes dieser Republik. Ein Trauerspiel der Heuchelei und Verkommenheit.
Jedoch haben sich die Verantwortlichen für diese neue Dimension politischer Gewalt in Baden-Württemberg getäuscht, wenn sie meinen, ihr angekündigter „heißer Sommer” würde Früchte tragen: Die nationale Opposition wird sich nicht von rotem Terror beeindrucken lassen. Im Gegenteil: Die nationale Bewegung in Baden-Württemberg wird aus diesem Anschlag gestärkt hervorgehen. Demonstriert uns diese Tat des geistig verwirrten roten Mobs doch einmal mehr, dass wir uns auf der richtigen Seite befinden. Unser Glaube und unser Wille zur Umwälzung der politischen Landschaft dieser Nation bleiben ungebrochen. Jetzt erst recht!
Die nationale Opposition im Ländle wird nun noch enger zusammenrücken. Der Besitzer des Hauses, Andreas Thierry, hat unsere volle Solidarität. Und mit vereinter Kraft werden wir schon in Kürze den Wiederaufbau des zerstörten Nebengebäudes vollzogen haben. Gewalt und Terror werden uns nicht stoppen - vorwärts für Baden-Württemberg, Deutschland und Europa, vorwärts für Freiheit, Einheit und Recht. Der Kampf um unsere Heimat hat gerade erst begonnnen. Hoch die nationale Solidarität! (pz)

Bericht des Landesvorstandes BW

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