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11. August 2007
18. 08. Auf nach Friedrichshafen!

Demonstration - Gegen Faschismus und Intoleranz! Meinungsfreiheit für Alle!

Wann? 18.08.07

Wo? Friedrichshafen

Motto: Gegen Faschismus und Intoleranz! Meinungsfreiheit für Alle!

Veranstalter: Freie Kräfte / JN

Treffpunkt: 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr HBF

Infos: aktuelle Infos unter www.nb-bodensee.de.vu

Infonummer: 01 73 /4 85 62 27

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.”

S o steht es geschrieben in Artikel 5 des für die BRD gültigen Grundgesetzes.
Und solange man schön die Meinung der Herrschenden vertritt, garantiert dieses Grundgesetz auch tatsächlich diesen Schutz. Aber wehe, man kommt plötzlich auf die Idee, etwas zu sagen oder zu tun, was dem Zeitgeist widerspricht. Da kann man sich ganz schnell ganz großen Ärger einhandeln. Schnell wird man dann in die Schmuddelecke des „Rechtsextremismus” gestellt, damit die Leute einem erst gar nicht zuhören, was man eigentlich will und was man zu sagen hat. Wenn das nicht reicht, wird man eingeschüchtert und bespitzelt. Ja, selbst vor gezielten Existenzvernichtungen schreckt man hierzulande schon längst nicht mehr zurück.
Und wer sich von alledem immer noch nicht beeindrucken lässt, der wird eben inhaftiert. Nicht für einen Mord, nicht für eine Vergewaltigung oder einen Raub - sondern für eine Meinungsäußerung! Und das, wo uns doch in der BRD angeblich Meinungsfreiheit garantiert wird.

Aber wir werden uns diesem totalitären Druck nicht beugen. Wir wollen frei sein. Wir wollen, dass jeder in Deutschland frei und ohne Angst seine Meinung kundgeben darf. Meinungs- Rede und Pressefreiheit dürfen nicht länger ein Privileg der herrschenden Klasse sein!
Meinungsäußerungen dürfen nicht länger strafrechtlich verfolgt werden.
Es gibt nur uns als Bewegung, die sich entschlossen gegen diese Zustände wendet und es gibt nur das Mittel der Solidarität, um dieses System der Lüge und der Heuchelei zur Hölle zurückzujagen. Wir sind alle mal wieder gefragt nach Friedrichshafen zu fahren und den Bürokraten dort die Zähne zu zeigen. Die Zeiten, da wir uns noch irgendetwas gefallen lassen, sind endgültig vorbei! Wir haben keinen Bock mehr auf staatliche Maulkörbe, Zensur und die stetige Aushöhlung unserer Rechte.

Gegen Faschismus und Intoleranz - Meinungsfreiheit für alle!
Auf nach Friedrichshafen!

Hintergrund

Der nationalen Bewegung in Deutschland wirft man gerne von allen Seiten „Faschismus und Intoleranz” vor. Dieselben Damen und Herren, die nicht müde werden, uns als „faschistisch” zu diffamieren, scheuen keine Kosten und Mühen, Personen, die anderer Meinung sind als sie, zu bekämpfen, zu verfolgen und hinter Gitter zu stecken. Die Dimensionen erreichen inzwischen fast inquisitorische Ausmaße: Noch nie wurden in Deutschland so viele Schriften verboten und indiziert wie heute. National denkende Menschen werden mit Berufsverboten belegt, regelrechte Hexenjagden auf Nationale sind an der Tagesordnung. Immer neue Gesetze werden geschaffen, um tatsächliche Meinungsfreiheit mehr und mehr einzudämmen. Andersdenkende werden gezielt verfolgt und mundtot gemacht. Angesichts derartiger Zustände fragt man sich als selbst denkender Zeitgenosse ernsthaft, auf welcher Seite denn nun eigentlich die wirklichen Faschisten sitzen.
Wir jedenfalls haben keine Probleme, uns argumentativ mit Andersdenkenden auseinander zu setzen. Wir brauchen keine Verbote und Tabus, um unseren Standpunkt abzusichern.
Verbote sind immer ein Zeichen von Schwäche!

In der BRD, diesem angeblich freien Staat, herrscht längst keine offene Diskussionskultur mehr. „Das darf man doch gar nicht sagen” hört man immer häufiger, wenn man sich mit Bürgern über Probleme und Mißstände in diesem Land unterhält. In unserem vorgeblich so freien Land herrscht ein Klima unterschwelliger Angst!
Die Menschen haben schlicht und ergreifend Angst davor, öffentlich als „Nazi” gebrandmarkt und isoliert zu werden. Angst, von den Nachbarn schief angeschaut zu werden. Angst, am Arbeitsplatz Probleme zu bekommen, und auch Angst, aufgrund der Äußerung unkorrekter Meinungen mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Sie haben Angst, das bisschen Besitz und Leben, das sie in ihrer bürgerlichen Welt hält, aufs Spiel zu setzen und am Ende zu verlieren.
Was bitte unterscheidet dieses Klima noch von der politischen Realität eines totalitären Regimes? Diese BRD hat den verfassungsmäßigen Rahmen, den sie sich selbst einst geschaffen hat, längst verlassen. Und die Verantwortlichen dafür wissen dies. Darum bekämpfen sie diejenigen, die als einzige sich offen und aktiv dagegen auflehnen - uns, die nationale Opposition!

Quelle: Nationaler Beobachter Bodensee

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