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13. November 2007
Bericht + Video zur Demo in Singen am 20.10. 2007



Am Samstag, den 20.10.07 war es mal wieder so weit: Es zog uns wieder einmal auf die Straße. Dieses Mal führten wir eine Demonstration in Singen im wunderschönen Hegau durch. Das Motto lautete: „Gemeinsam gegen staatliche Repression - Eine Deutsche Jugend jetzt sich zur Wehr!”

JN, NPD, sowie Freie Kräfte gingen an diesem Tag gemeinsam auf die Straße, um ein Zeichen gegen Unterdrückung und Repression zu setzen. Zugleich stellte diese Demonstration den Auftakt zur Süddeutschen Freiheitskampagne dar, in deren Verlauf weitere Demos in Augsburg und Ettlingen in den nächsten Wochen folgen werden.

Da es in der letzten Zeit, bzw. nach wie vor zu Willkürmaßnahmen und undifferenzierter Hetze gegen uns und unsere Bewegung in der Region kam und kommt, wollten wir mittels unserer Demonstration in Singen zeigen, dass wir uns dies nicht mehr länger gefallen lassen und uns entschieden gegen solche Repressalien zur Wehr setzen!

Dass den verschlafenen Pseudodemokraten im Hegau unsere Pläne nicht geheuer waren, sah man bereits Wochen vorher: Die Vorlaufzeit unserer Demonstration war gespickt von einer total verlogenen und hetzerischen Schmierkampagne des „Südkurier”. Es war eigentlich nicht anders zu erwarten. Wochenlang erschien fast täglich ein Artikel, gespickt mit blanker Hetze gegen uns und unser Vorhaben.

Auch der Oberbürgermeister der Stadt Singen, Oliver Ehret, und sonstige angebliche „Demokraten” konnten ihre fragwürdigen Gedanken natürlich nicht für sich behalten und hetzten mit den üblichen Plattitüden gegen uns.

Man musste den Südkurier nach seinem ersten Artikel erst einmal darauf hinweisen, dass „JN” nicht etwa für Jungnationale oder gar Jungnationalsozialisten steht, sondern für Junge Nationaldemokraten! Auf die entsprechende E-Mail antwortete der Südkurier nicht, jedoch verbesserten die Systemschreiberlinge diesen peinlichen Fehler relativ schnell und waren am nächsten Tag mit einem „überholten” Hetz -Artikel wieder am Start! Von journalistischer Professionalität keine Spur, stattdessen Dilettantismus erster Güte und schlechte Recherche - peinlich, peinlich kann man da nur noch sagen! Es bleibt allerdings die Hoffnung, dass durch die durchschaubare Hetzkampagne des Südkurier der eine oder andere Leser gemerkt hat, woher der Wind weht, und somit nicht mehr an eine angeblich objektive und ehrliche Berichterstattung glauben.

Natürlich waren die Linksfaschisten und Anti - Deutschen der „Antifa” auch nicht untätig. So verbreiteten diese im Vorfeld der Demonstration Ihren volksverhetzenden geistlichen Dünpfiff in der Hoffnung, dass bei jemandem was hängen bleibt. Auch vor zwei Outing-Aktionen meiner Person in der Nachbarschaft und in dem umliegenden Teil von Singen machten diese feigen Subjekte nicht halt. Hierzu ist zu sagen, dass diese Flyer wohl gerade das Gegenteil von dem, was sich die Antifa erhofft hatte, bewirkt haben! Diese Kindergarten - Clowns haben sich so nur selbst demaskiert und ihr wahres Gesicht vor der Bevölkerung gezeigt, was durch einige Gespräche mit der ansässigen Bevölkerung klar zum Ausdruck kam!

Nun aber zum Verlauf unserer Demonstration.

Am Morgen des 20. Oktober wollte man sich also zum Bahnhof begeben, doch als man sich gerade mal ein paar Schritte von der Haustür entfernt hatte, kamen mehrere Beamte in zivil, die wohl schon länger in der Nähe gelauert hatten, auf uns zu und verlangten nach unseren Personalien. Am Tag zuvor sei ein Inder in der Stadt von mehreren Personen überfallen und ausgeraubt worden meinten diese sehr arroganten Staatsdiener und nahmen sogleich willkürlich drei Kameraden fest, um sie zu einer Gegenüberstellung mit dem Inder zu geleiten. Wie zu erwarten, konnte der Inder keinen der drei Festgenommenen identifizieren und so wurden diese wieder freigelassen. Die Täter, liebe Polizei, würde ich lieber mal im kriminellen Singener Milieu suchen anstatt bei Nationalisten!

Später am Bahnhof angekommen, hatten sich schon einige Kameraden versammelt, um mit uns gemeinsam durch die Straßen von Singen zu marschieren. Die Zahl der an dem Tag anwesenden Nationalen Sozialisten belief sich auf rund 180. Nach dem Begrüßen der Demoteilnehmer und dem Verlesen der Auflagen konnte es auch schon losgehen. Mit mehreren extra für die Demonstration hergestellten Transparenten und einem perfekt motivierten Demonstrationszug begann somit der Marsch durch Singens Straßen. Natürlich war der Kindergarten der Antifa auch nicht weit von unserem Geschehen entfernt, jedoch belief sich deren Zahl auf gerade einmal knapp über 150. Der pöbelnde Migrantenmob belief sich auf höchstens 200 und die scheindemokratischen Gutmenschen auf etwa 50-100 Personen. Hochgelogene Zahlen der „Antifa” und des Südkuriers, welche von 750 Gegendemonstranten sprechen, ist man ja bereits gewohnt.

Zeitgleich zu unserer Demonstration fand an der neuen Singener Stadthalle ein Bürgerfest gegen „Rechts” statt, an welchem, wenn man die Bilder mit den leeren Bänken betrachtet, über den Tag verteilt maximal 1000 Systemtreue „Bürger” Singens teilgenommen haben dürften. In einer Stadt mit rund 45000 Einwohnern dürfte dieses hochgelobte, ach so erfolgreiche Fest von OB Oliver Ehret doch eigentlich wohl eher eine Pleite sondergleichen gewesen sein. Kein Wunder, dass man da versucht, mit Zahlenspielereien (der Südkurier spricht von Tausenden Teilnehmern) alles zu beschönigen. Mehr als ein müdes Gähnen kann dies bei selbst denkenden Zeitgenossen jedoch nicht hervor rufen…

Nach diesem kleinen Abstecher in die „heile Welt” der Systemlinge, wieder zurück zu unserer Demonstration. Alles in allem verlief die Demonstration ruhig, es gab keine Probleme oder Konfrontation mit der Staatsmacht. Unsere Route führte größtenteils durch Wohngebiete, aber auch durch gut besiedelte Hauptstraßen. Es dürften insgesamt wohl vier bis fünf Kilometer gewesen sein. Vereinzelt flogen ein paar kleine Steinchen, die uns aber auf Grund der geringen Wurfreichweite der „Antifa”- Clowns nicht trafen. Die „Antifa”, die am Straßenrand ihre Antideutschen, menschenverachtenden Parolen, wie „Nie wieder Deutschland” oder „Stalingrad, jede Minute ein Deutscher Soldat” brüllte, ignorierten wir einfach und würdigten unsere Aufmerksamkeit lieber voll und ganz den Bürgern von Singen! Ein Großteil der Singener Bürger befand sich bei unserem Marsch durch die Stadt am Fenster oder auf den Balkonen, vereinzelt wurde uns sogar zugeklatscht und nicht, wie der Herr OB Ehret meint, entschlossen entgegen gewirkt.

Insgesamt herrschte die ganze Zeit eine sehr gute Stimmung in unserem Demonstrationszug. Zu keiner Zeit schaffte es der amüsante Antifa - Kindergarten uns zu behindern, zu stören oder zu gar zu „smashen”! Auch wenn keine Polizei da gewesen wäre, wäre die „Antifa” kein Gegner gewesen. Lediglich der Migrantenmob hätte unserem Demonstrationszug gefährlich werden können.

Nach ca. drei Kilometern Demonstrationsweg hielten wir eine Zwischenkundgebung in der Freiheitstraße ab. Zwei Kameraden sprachen zu uns und den am Fenster sitzenden Bürgern und machten auf unsere allgemeine Situation im Land und auf die Repression gegen den Nationalen Widerstand aufmerksam. Natürlich war auch an Verpflegung gedacht. So konnten sich die Kameraden und Kameradinnen mit Wurstwecken und Wasser, sowie Apfelschorle versorgen. Ohne Zwischenfälle ging es dann lautstark die anderthalb Kilometer zurück zum Bahnhof. Aufgrund dessen, dass unsere Demonstration so gut verlaufen war, sahen wir keinen weiteren Grund uns am Bahnhof aufzuhalten. Also traten wir um ca. 16 Uhr den Rückweg an.

Auf der späteren „After - Demo - Party” feierte man noch bis in den späten Abend mit knapp 50 Leuten den gelungenen Tag!

Unser Fazit:

- Gute Stimmung in unserem Demonstrationszug
- Keinerlei wirksame Störungen von Außen
- Verdammt gute und lange Demonstrationsroute
- sehr gute, öffentlichkeitswirksame Demonstration

Also alles in Allem eine erfolgreiche Demonstration und ein gelungener Tag. Einziges Manko wäre die relativ geringe Teilnehmerzahl von 180 Kameraden und Kameradinnen, das werden wir beim nächsten Mal jedoch zu toppen wissen!

Im Wochenblatt vom 24.10.07 äußerte sich der Oberbürgermeister Oliver Ehret noch folgendermaßen: „Seiner Meinung hat es den Rechtsradikalen in Singen nicht gefallen. Der Ablauf hier habe ihnen nicht geschmeckt. Für ihn ist das Thema nicht vom Tisch: Jetzt müsse man sich um die hier ansässigen Unterstützer der Rechtsradikalen kümmern.

Dem gilt es zu erwidern: Uns hat es sogar sehr gut gefallen und sollte es die Allianz aus hetzerischen Möchtegerndemokraten dies nach unserer Antirepressionsdemonstration nicht verstanden haben, werden wir wieder kommen! Wie wäre es dann mit einer Mobilisierungszeit von einem halben Jahr, vielleicht sogar schon nächstes Jahr????

GEGEN JEDE STAATLICHE REPRESSION, GEGEN JEDE HETZE UND LÜGE WERDEN WIR UNS ENTSCHLOSSEN ZUR WEHR SETZEN!

- JN UND FREIE KRÄFTE KÄMPFEN GEMEINSAM FÜR DIE FREIHEIT -

- DEUTSCHE JUGEND VORAN –


Autor: Benjamin Hennes - Stützpunktleiter JN Konstanz

Quelle: JN-BW

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