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20. November 2007
„Ein Volk ohne Vergangenheit hat keine Zukunft”
Feierliches Heldengedenken nationaler Aktivisten vom Bodensee zum Volkstrauertag
D
ie Sonne steht tief in jenen kalten Novembertagen und desto früher bricht über uns die Dunkelheit herein. Ein Hauch von feierlich-mystischer Atmosphäre legt sich zusammen mit der Abenddämmerung über das Land und die meist schon kahlen Bäume. Und mit der Dämmerung kommt auch die Kälte, die deutlich spürbar den herannahenden Winter ankündigt. Die Tage sind kurz in jener Jahreszeit.
Plötzlich, inmitten der Dunkelheit, eine Reihe heller, wärmender Flammen: Fackeln, 20 an der Zahl, getragen von jungen Männern und Frauen der regionalen JN- und NPD-Gliederungen, die sich zielstrebig ihren Weg durch die fast schwarze Abendstimmung bahnen und im Kreis um das Häfler Kriegerdenkmal herum Aufstellung nehmen. Die jungen Nationalisten sind an diesem denkwürdigen Novemberabend in den Uferanlagen von Friedrichshafen zusammengekommen, um in würdevoller und andächtiger Form ihr Heldengedenken abzuhalten. 20 glühende Herzen, 20 Flammen der Ehre und der Freiheit erhellen für kurze Zeit die in Deutschland herrschende Dunkelheit der Lüge und der Heuchelei.
Ein Kamerad erhebt das Wort und erinnert an die tapferen Männer und Frauen, die ihr Leben hingeben mussten in einem Krieg, den sie genauso wenig wollten wie wir ihn uns wünschen. Doch blieb ihnen keine Wahl, sie mussten ins Feld marschieren, um die Heimat und das Leben ihrer Familien zu schützen und zu wahren. Ihr millionenfaches Opfer in zwei erbittert geführten Weltkriegen verpflichtet die jungen Generationen heute zu Erinnerung, Dankbarkeit und Ehrerbietung auch durch diese allgemeine Zeit des moralischen Niedergangs hindurch.
Die Worte des Kameraden kommen aus dem Herzen und sprechen aus, was alle Versammelten denken. Lippenbekenntnisse und leere Phrasen sind Sache der Etablierten, nicht die von jungen Nationalisten.
Im Anschluss an die Rede verliest ein zweiter Kamerad das ergreifende Gedicht „Unseren Toten”, bevor die mitgeführten Fahnen gesenkt werden und die jungen Aktivisten für eine Minute des stillen Gedenkens inne halten. Als die letzten Fackeln erloschen sind, legt einer der Aktivisten den mitgebrachten Kranz ab und so lautlos wie sie gekommen waren verschwinden die jungen Nationalisten wieder in der Dunkelheit der Nacht. Nicht ohne einmal mehr die tiefe Überzeugung erneuert zu haben, nicht eher zu ruhen, bis unsere Heimat endlich wieder in neuem Glanz erblüht und das Opfer unserer Großväter wieder die entsprechende Würdigung erhält, anstatt die tapferen Kämpfer von Wehrmacht und Waffen-SS pauschal zu Verbrechern und Mördern abzustempeln.
Es liegt an uns, dafür zu sorgen, dass das Opfer unserer Ahnen nicht umsonst gewesen ist.
Tot sind nur die, die vergessen sind. Jugend voran!
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