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10. September 2007
Infostand von NPD und JN Konstanz in Engen
E
ngen ist eine kleine sehr schöne Stadt im Hegau zwischen dem Bodensee, dem Schwarzwald und der Schweiz mit ca. 10000 Einwohnern.
Der Bürgermeister dieser Stadt ist Johannes Moser, ein Bürgermeister, der an Intoleranz gegenüber Nationalisten nicht mehr zu übertreffen ist. Das stellte sich bei mehreren Schreiben an den Bürgermeister und mit den darauf folgenden Antworten heraus.
Im Südkurier vom 31.07.07 äußerte sich diese Person unter anderem folgendermaßen: „Eine rechte Szene will ich nicht dulden, wir haben eine breite Mehrheit in dieser Stadt gegenüber Rechtsradikalen.” Dafür unterstützt Engen Initiativen wie den Friedenstag oder das Projekt der Anne-Frank-Realschule gegen Rassismus und für Toleranz.
Diese Person ist wahrscheinlich auch für die Repressionen gegen unseren Stützpunkt verantwortlich, mit denen versucht wird, uns in allem was wir machen zu kriminalisieren. Diese Kriminalisierung des Nationalen Widerstandes im Hegau werden wir uns natürlich nicht gefallen lassen. Nicht nur mit kreativen Methoden wird zurück geschlagen, sondern auch mit Präsenz unsererseits!
Das der Bürgermeister in Engen wirkliche Probleme wie Ausländerkriminalität, Ghettobildung usw. von vorne rein versucht zu vertuschen um seine kleine Metropole zu schützen ist nichts neues für uns und viele Bürger in Engen. Man muss von immer mehr Bürgern hören, dass es in dieser Stadt ein breites Spektrum an Problemen gibt, die der Bürgermeister aber nicht versucht anzupacken. Statt dessen hetzt er weiter gegen alles nationale um so eine Barrikade der Intoleranz gegenüber uns zu errichten.
Ob der Bürgermeister also wirklich eine breite Mehrheit gegen „rechts” hat sei mal dahingestellt.
Jedenfalls beschlossen der NPD Kreisverband Bodensee / Konstanz und wir die Jungen Nationaldemokraten Konstanz am Samstag, den 08.09.07 aktivistisch wie wir nun mal sind einen Informationsstand mitten im Herzen der Stadt von 10 - 14 Uhr durchzuführen. Bewaffnet mit einem Haufen Informationsmaterial, einem Transparent, einer JN - Fahne, einem Tapeziertisch und einem Sonnenschirm wollten wir so die Bevölkerung auf eine Nationale Alternative aufmerksam machen.
Zu unserem Erstaunen wurde der Infostand ohne Probleme genehmigt. An diesem Tag fand in der Altstadt auch der Jährliche „Ökomarkt” statt. Man gab uns zwar einen Platz, der ein wenig abseits dieses Marktes lag, jedoch verfehlte dieses Ausgrenzen unseres Informationsstandes die Wirkung, die sich die Stadtverwaltung wohl dadurch verspochen hatte, nämlich dass niemand auf unseren Stand aufmerksam wird. Jedoch konnte jeder Mensch, der die Altstadt durchquerte unser Transparent und unsere Fahne erkennen und so blieb auch so ziemlich jeder eine kurze Zeit stehen um sich die Sache etwas genauer anzusehen.
Dafür, dass wir hier das Erste Mal einen Stand errichtet hatten war die Resonanz doch höher als erwartet, einige Bürger kamen an unseren Stand und deckten sich mit Informationsmaterial ein und suchten das Gespräch mit uns. Einigen Leuten sah man an, dass diese auch gerne an unseren Stand gekommen wären, jedoch trauten sich viele nicht, da sie stets von anderen Leuten beobachtet wurden. Zu unserem Erstaunen wurden uns von zwei Bürgern Spenden überreicht, mit dem sie unseren nationalen Kampf unterstützen wollten. Wir bedanken uns hiermit bei diesen Personen für diese Geste der Unterstützung!
Zwei Personen, die anscheinend zur Stadt gehörten kamen ebenfalls an unseren Stand um uns „mit Argumenten in unsere Schranken zu verweisen”, jedoch wurden diese beiden Personen, scheinbar ziemlich von sich selbst überzeugt, mit Argumenten unsererseits regelrecht weggeknüppelt! Auch die VVN - BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten, oder auch Antideutschen) Konstanz - Singen hatte seinen Hetzstand auf dem Ökomarkt aufgeschlagen, davor stand eine doch relativ amüsante Person, die Bürgern Flyer aufdrängte. Nachdem unser Stand von den Antideutschen entdeckt wurde, postierte sich auch gleich ein älterer selbsternannter „Antifaschist” auf der Straße um entgegen Kommende Bürger mit seinem Antideutschen, volksverhetzendem Müll zu zubrabbeln! Die Leute sahen sichtlich genervt aus, nachdem sie diesem geistigen Dünpfiff hilflos ausgeliefert waren.
Das Fazit unsererseits sieht jedenfalls so aus, dass dieser Informationsstand eine perfekte und gelungene Sache war, um die Örtliche Bevölkerung auf uns, auf die Nationale Alternative, die einzige Alternative zu diesem herrschenden BRD - System aufmerksam zu machen. Die Polizei war an diesem Tag auch kein einziges mal vor Ort, es konnte also alles ungestört ablaufen. Wir werden diese Art der Informationsvermittlung in Zukunft des Öfteren nutzen.
National - Sozialistisch - Aktivistisch - Revolutionär!
Reih dich ein in die JN Konstanz!
JN voran!!
(Autor/Quelle: JN - Konstanz)
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