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1. August 2007
Repressionswelle gegen Nationalisten der JN Konstanz

A m Freitag, den 27.07.07 trafen sich rund 10 Nationalisten des JN Stützpunktes Konstanz in einer Gaststätte in Engen um dort die Arbeitswoche ausklingen zu lassen. Man saß dort bei gutem Wetter bis ca. 22 Uhr draußen. Anschließend setzte man sich in die Gaststätte. Alles verlief friedlich und ruhig, bis gegen ca. 24 Uhr 2 Beamte des Polizeireviers Singen auftauchten.

Diese beiden Personen gingen zielstrebig auf den Stützpunktleiter der Jungen Nationaldemokraten Konstanz zu und forderten von diesem den Ausweis. Dieser meinte, dass er seinen Ausweis zeigen würde, so bald sich die beiden Beamten ebenfalls ausgewiesen hätten. Da es in letzter Zeit des Öfteren zu Repressionen gegenüber Nationalisten kam, wollte man somit sicher gehen diesmal die Namen der Polizeibeamten zu haben, falls diese wieder rechtswidrig handeln sollten. Außerdem sind Polizisten dazu verpflichtet ihren Dienstausweis zu zeigen. Das aber scheinen die beiden Beamten bei ihrer Ausbildung zum Staatsdiener nicht gelernt zu haben und meinten deshalb über dem Gesetz stehen zu müssen.

Jedenfalls forderte man den Stützpunktleiter auf kurz mit nach draußen zu kommen, dieser stimmte zu und ging mit. Vor der Tür angekommen wurden ihm Handschellen angelegt mit der Aussage: „Wenn Sie uns den Ausweis nicht zeigen, sind Sie eben vorläufig festgenommen!” Daraufhin wurde der Ausweis gezeigt, aber das schien den Beamten noch immer nicht zu reichen. Die Polizisten wurden gefragt worum es überhaupt gehen würde und warum man denn schon wieder solch eine schikanöse Kontrolle durchführe, man bekam jedoch keine Antwort. Als 2 Kameraden zu dem Geschehen draußen dazu kamen und die Beamten darauf hinwiesen, dass das alles nicht rechtens sei, riefen die beiden Verstärkung aus Singen.
Da die Singener Polizei in dieser Nacht scheinbar nichts besseres zu tun hatte, tauchten nach ungefähr 15 Minuten ca. 20 weitere Beamte inklusive Hundestaffel auf.

Das war in letzter Zeit nicht das erste mal, schon einige Male davor tauchten Staatsbüttel, jedes mal mit übertriebener Überzahl und sogar einmal mit Maschinengewehren auf, um die Kameraden schlicht und einfach mit Polizeiwillkür zu überschütten.
Die Personalien jeder Person in der Gaststätte wurden aufgenommen. Auch hier fragte man bestimmt 20 mal nach um was es gehen würde und ob man den Einsatzleiter sprechen könne. Auch hierzu Schweigen der Beamten! Es gab lediglich ein paar dumme Kommentare dieser scheinbar ohne Gesetz handelnden „Staatsdiener”. Während dessen wurden einem Kameraden vor der Tür wieder ohne Grund Handschellen angelegt und nach geraumer Zeit wieder abgelegt. Auch auf diese verwirrte Aktion gab man uns keine Antwort. Dem Wirt wurde das Handy abgenommen, es wurde nach Aufnahmen oder Bildern gesucht, die diese Schikanen beweise könnten. Auch hier ein Eingriff in die Privatsphäre. Der Wirt würde von den Beamten noch hören………….

Einigen grün weißen scheint der Knüppel auch ganz schön gejuckt zu haben, viele hätten wohl am liebsten sofort auf jeden Nationalen eingeschlagen. Nachdem alle Kameraden ihre Ausweise zurück erhalten hatten, rückte das Repressions -Kommando aus Singen wieder ab.

Wer jedoch gedacht hat, das dies schon alles sei, wird hier eines besseren belehrt werden…..
Nach diesen Ereignissen beschloss man noch das Dorffest in Bargen(Ein Stadtteil von Engen) aufzusuchen.
So weit so gut, man trank also noch das ein oder andere Bier und erfreute sich der guten Stimmung im Zelt. Der Großteil der Kameraden machte sich dann zu nächtlicher später Stunde auf den Weg nachhause. 3 Kameraden jedoch blieben vor Ort und machten sich dann am frühen Morgen zu Fuß auf den Weg nach Engen um dort bei einem anderen Kameraden zu nächtigen.

Auf dem Weg von Bargen nach Engen mussten diese jedoch das sogenannte Briele (ein Ghetto mitten im Herz von Engen) durchlaufen. Wie im Polizei -und Zeitungsbericht zu lesen ist, hätten die Kameraden anscheinend fremdenfeindliche Parolen geschrien. Wieder einmal total frei erfundene Hetze Seitens der Staatsmacht. Das man ein Dorffest meistens nicht unbedingt nüchtern verlässt und dazu auch noch ein paar Liedchen vor sich her trillert dürfte jedem normalen Bürger klar sein. Aber hier sofort von fremdenfeindlichen Parolen zu sprechen ist eine Lüge sondergleichen!!

Kaum hatten die drei Kameraden das Briele verlassen, steuerten sie den restlichen Heimweg an, doch dazu sollte es nicht kommen: Mehrere Streifenwagen kamen angefahren, aus denen auch sofort die Beamten sprangen, die Kameraden zu Boden warfen und ihnen Handschellen anlegten. Auf die Frage der Kameraden was ihnen vorgeworfen würde, antworteten die Polizisten nur mit einem: „Das wisst ihr genau, ihr seid jetzt festgenommen!” Die drei wurden anschließend auf das Polizeirevier Singen gebracht, wo sie erstmal nicht mehr so schnell wegkommen sollten.

Dort eingetroffen wurde den Kameraden Blut abgenommen und sie mussten sich komplett ausziehen. Sie sollten sich dann anschließend bücken und die Backen spreizen vor diesen Staatsbütteln des anderen Ufers. Was bitteschön glaubten die Beamten dort vorzufinden? Drogen bei Nationalisten? Ein Maschinengewehr im Arschloch versteckt? NEIN -DAS SOLLTE EINZIG UND ALLEIN DER DEMÜTIGUNG DER KAMERADEN DIENEN!
Anschließend wurden sie nur mit Boxershort bekleidet jeweils getrennt in eine Zelle gesteckt und mussten dort bis 11 Uhr verharren. Erst als sie verhört werden sollten, wurde ihnen der angebliche Grund für diese Verhaftung genannt: Sie hätten gezielt versucht mit Molotow Cocktails ein Haus in Brand zu setzen.

- SEID IHR PSEUDODEMOKRATEN JETZT VOLLKOMMEN DURCHGEDREHT? -

Auf Fragen der Kameraden ob die Polizei jetzt vollkommen durchgedreht sei, antworteten diese mit den Worten: „Es könnte auch ganz leicht passieren, dass wir Ihnen noch die anderen Brandanschläge aus der Umgebung anhängen.” Diese Aussage dieser korrupten Polizeibeamten ist ein ganz klares Zeichen dafür, dass den Kameraden was angehangen werden soll und hier gezielt versucht wird die nationale Jugend aus der Umgebung zu kriminalisieren.
Die Kameraden haben die Aussage aber ganz klar verweigert, zu solch ungeheuren erstunken und erlogenen Vorwürfen kann man auch nichts mehr sagen. Nach diesem kurzen aber klaren Gespräch wurden die Kameraden mit ihrer Kleidung, die sie zur angeblichen Tat an hatten abfotografiert, anschließend wurden sie wieder in ihre Zellen gebracht.

Gegen 16 Uhr wurde dann ein Kamerad frei gelassen, jedoch wurde alles was er an hatte, also seine Hose, sein T-Shirt, seine Schuhe, sein Gürtel und sein Rucksack inklusive Inhalt beschlagnahmt.
Er bekam keine Liste mit der Aufstellung der beschlagnahmten Gegenstände, wie dies normalerweise üblich ist ausgehändigt. Er wurde nur mit Boxershort und einem T-Shirt bekleidet losgeschickt um Kleidung für sich und die anderen beiden noch inhaftierten Kameraden von zu Hause zu besorgen um sie auch frei zu bekommen. Dazu musste er durch die halbe Stadt laufen. Auch den anderen beiden Kameraden wurde keine Liste mit den beschlagnahmten Gegenständen ausgestellt.

Hier der verlogene Polizeibericht, in dem so ziemlich alles von der Anzahl der Personen bis zu dem Ablauf der ganzen Sache frei erfunden wurde. Von dem Vorfall am Freitag natürlich auch keine Rede, hier werden Informationen verschwiegen und es wird wieder einmal ganz klar gegen Nationalisten gehetzt.

Engen
Randalierer verhaftet

Engen (sk) Am frühen Samstagmorgen gegen 4 Uhr suchte nach Angaben der Polizei eine Gruppe von etwa acht Personen, die der rechten Szene zuzurechnen sind, das Wohngebiet Im Briele in Engen auf. Sie schrien dabei fremdenfeindliche Parolen. Offensichtlich versuchten dann einige Personen aus dieser Gruppe, einen vor einem Anwesen stehenden Papiercontainer in Brand zu setzen. Die Bewohnerschaft wurde auf dieses Geschehen aufmerksam und verständigte sofort die Polizei. Die gesamte Personengruppe flüchtete und trennte sich kurz danach. Dank der Informationen von Zeugen gelang es den alarmierten Beamten des Polizeireviers Singen, zwei Personen im Bereich eines in der Nähe liegenden Parkplatzes vorläufig festzunehmen. Im Laufe der Fahndung wurde eine dritte Person vorläufig festgenommen. Da die Personen im Alter von 20 und 21 Jahren alkoholisiert waren, wurden Blutproben entnommen. An dem Papiercontainer ist kaum ein Schaden entstanden, zumal Bewohner Wasser zum Löschen des noch begrenzten Brandes in den Container leerten. Die Kriminalpolizei, die am Samstag Spurensicherungsmaßnahmen und Vernehmungen durchgeführt hat, führt die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei, Telefon 07531/9950, oder dem Polizeiposten Engen, Telefon 07733/9409-0, in Verbindung zu setzen.

Quelle: Südkurier vom 30.07.2007


Wir fragen euch:
Ist das eure Vorstellung von einem freien Land in dem alle Rechte für jeden gelten?
Ist das eine Behandlung, wie sie in einem gerechten Staat aussehen sollte?
Wie krank und korrupt ist euer System eigentlich?
Bekommt ihr Geld für die Kriminalisierung junger Nationalisten?

Diese Aktionen von Seiten der Staatsmacht werden wir uns niemals gefallen lassen, ihr habt es hiermit zu weit getrieben, auf diese Aktionen werden wir entschlossen und geschlossen reagieren! Ihr habt einen schlafenden Wolf geweckt! Jetzt tragt die Konsequenzen und seht was geschieht!

Wer Wind säht, wird Sturm ernten! Wir sind gekommen um zu bleiben, ihr werdet uns niemals los, weder durch Repression, noch durch Verfolgung, Kriminalisierung, Verfälschung, Korruption oder Unterdrückung! Wir stehen euch wie eine Phalanx im Wege und werden auch weiter der Stachel im Fleisch eures kranken Systems sein und eure feigen, schwächlichen Angriffe abwehren!!!

- Aktivistische und zu allem entschlossene Grüße -
JN KONSTANZ

Quelle: Nationaler Beobachter Bodensee

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