Bundespartei NPD-BW Jugendverband Frauenorganisation Fraktion Sachsen Fraktion MVP Udo Voigt
Aktuelles als RSS
Suchmaschine
Partnerkreisverband
Termine
Mitglied werden
NPD Mitglied werden
Spenden
Ein Herz
  Aktuell Inhalte Kreisverband Jugend Kontakt

 


zurück
30. Oktober 2007 - Pressemitteilung
Kontokündigung - ist das die „Demokratie und Toleranz” der Etablierten?

„Demokratie” und „Toleranz”, zwei Worte die in diesen Tagen geradezu inflationär von den Etablierten und ihren gleichgeschalteten Medien vergewaltigt werden. Was sie darunter verstehen, hat die NPD gestern wieder zu spüren bekommen.
Nachdem am Montag in einem Bericht der ARD-Sendung „Report Mainz” zahlreiche Banken in geradezu hetzerischer Weise denunziert wurden, Konten der NPD zu unterhalten, und unter diesen Banken auch die Volksbank Überlingen genannt wurde, griff die lokale Presse diese Denunziation selbstverständlich bereitwillig auf. Auch der berufsbetroffene SPD-Regionaldampfplauderer Norbert Zeller musste natürlich seinen Senf dazu geben und offenbarte dabei seine ureigene Definition von demokratischem Meinungspluralismus:
„Das Konto muss aufgelöst werden. Eine verfassungsfeindliche Partei darf kein Konto bei einer Bank oder Sparkasse haben." Welche Parteien verfassungsfeindlich sind und welche nicht, liegt selbstverständlich einzig und allein in der Definitionsmacht Zellers, und nicht etwa beim Bundesverfassungsgericht…

Wie auch immer, gestern jedenfalls teilte man, nachdem der Vorstand der Volksbank Überlingen Zeitungsberichten zufolge „darüber beraten” hatte, dem betroffenen NPD-Kreisverband Bodensee-Konstanz kurz und bündig die Kündigung seines Kontos mit.

Dies war jedoch nicht anders zu erwarten, hätte sich die Überlinger Volksbank anderenfalls wohl einem öffentlichen Druck ausgesetzt gesehen, der sich bereits am Wochenbeginn in seinen Anfängen abgezeichnet hatte. In selbstzufriedener Manier titelt daher heute der Südkurier im Regionalteil Bodensee: „Bank kündigt NPD-Konto”. Die Bank habe offenbar „in einer Sitzung des Vorstandes einen Weg gefunden, um das vom ARD-Fernsehpolitmagazin Report Mainz aufgedeckte NPD-Konto zu kündigen.” In der Redaktion kann man sich nun gepflegt gegenseitig auf die Schulter klopfen, hat man doch seinen Bärendienst als willfähriger Helfer des Regimes wieder einmal mit Bravour erfüllt.

Deutlich wird in diesem Schmierentheater allerdings vor allem eines: Das was die Etablierten so gern als „Demokratie und Toleranz” bezeichnen, ist nichts weiter als nackte Ausgrenzung. Wer einer unliebsamen Partei die Arbeit durch bürokratische Tricks erschwert, der ist weder tolerant noch demokratisch, sondern genau das Gegenteil!
Die gleichen, Leute die vorgeben das Grundgesetz so sehr zu lieben, und stets die Floskel von der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung” bemühen, sind es, die eben diese freiheitliche Grundordnung tagtäglich Stück für Stück zu Grabe tragen. Heute werden Konten oppositioneller Organisationen gekündigt - was folgt als Nächstes?

Dem aufmerksamen Betrachter jedenfalls bleibt nur eine Erkenntnis: Die BRD wird immer mehr zur Gesinnungsdiktatur. Die Leerformeln von „Demokratie” und „Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung” sind nichts weiter als bloße Fassade, hinter der sich immer deutlicher die hässliche Fratze des Totalitarismus zeigt.

Wo man nicht mit Argumenten und eigener Leistung überzeugen kann, müssen Verbote und andere repressive Unterdrückungsmaßnahmen herhalten. Doch eines sei hier noch gesagt:
Egal ob Kontokündigung oder andere Schikanen, den Marsch der nationalen Opposition in die Herzen des Volkes werden die Schergen dieses abgewirtschafteten Systems nicht aufhalten. Denn langsam aber sicher realisieren die Menschen im Lande, dass ihre Zukunft von den Musterdemokraten und Toleranzpredigern lediglich für deren eigenes Profitstreben geopfert wird. (fk)

zurück nach oben
Infomaterial
NPD Aktuell
 
Medien
Schulhof CD


 
Startseite   Seitenbaum   Impressum   Aktuelles als RSS

Diese Seite als Lesezeichen/Favorit ablegen  nach oben     |  © 2009 NPD Kreisverband Bodensee / Konstanz |

Seite optimiert für Netscape 8, Firefox 2 sowie Internet Explorer 6 - Bildschirmgröße: 1024x740 Pixel